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NRW: Gravierende Unterschiede bei der Hundesteuer in den Städten

Der Bund der Steuerzahler hat die Ergebnisse eines Vergleichs der Kosten der Hundesteuer in NRW-Städten und Kommunen am Dienstag veröffentlicht.

In Wuppertal und Mülheim beträgt die Hundesteuer pro Jahr 160 Euro für den ersten Hund. In Rheine dagegen nur 60 Euro pro Jahr.

Vier der 23 Städte hatten Anfang des Jahres die Hundesteuer angehoben: Wuppertal, Bonn, Gelsenkirchen und Herne.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Freizeit / Tiere
Schlagworte: NRW, Haustier, Unterschied, Hundesteuer
Quelle: www.westline.de
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 07:57 Uhr von aminosaeure
 
+5 | -17
 
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24.04.2013 08:17 Uhr von power79
 
+11 | -7
 
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Was ist daran zu wenig?
1. Wird gar nichts dafür getan
2. Sollten wenn dann Katzen ebenfalls versteuert werden.
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24.04.2013 08:38 Uhr von Grimschlag
 
+3 | -3
 
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In dortmund würden unsere beiden kleinen Hunde (Zwergpinscher!) genauso besteuert wie zwei Bernhardiener, nämlich mit 384€ / Jahr.
Daraufhin sind wir auf s (Um)Land gezogen (nicht nur deswegen natürlich ;) )
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24.04.2013 08:42 Uhr von Mecando
 
+11 | -1
 
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In der Stadt, in der ich früher gewohnt habe musste ich 90€ bezahlen und habe dafür nichts gesehen. Keine Hundeklos, keine Behälter für die Hinterlassenschaften, nichts.

In der Stadt, in der ich jetzt wohne zahle ich nur 30€ und es gibt jede Menge Mülleimer für Hundekot (an fast jeder Ecke) inkl. Tütenspender zum aufsammeln. Letztere werden regelmäßig befüllt. Da zahle ich gerne, denn ich sehe wohin das Geld geht, zumindest ansatzweise.

Zitat einer Angestellten des Amtes meiner ehem. Heimatstadt: "Die Stadt will ja gar nicht, dass Hund gehalten werden."
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24.04.2013 08:47 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Die Tierliebe ist den meisten Menschen wohl angeboren. Die hohe Hundersteuer in Berlin ( 120.-€ ) hält niemanden davon ab, sich einen oder mehrere Hunde anzuschaffen. Auch immer rigidere Vorschriften können die Menschen nicht daran hindern. Leisten kann die Stadt dafür nichts, weil das Geld im Haushalt versickert.
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24.04.2013 08:50 Uhr von Zeus35
 
+4 | -6
 
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99% der "Stadtkatzen" leben ausschließlich in den Wohnungen, und verschmutzen nicht Umwelt. Warum sollten die besteuert werden?

@ Mecando
Behauptest du tatsächlich in einer Stadt gewohnt zu haben, in der es KEINE öffentlichen Mülleimer gab?
Und das du zu arm und zu faul warst um Tüten von Zuhause mitzunehmen? Ist dein Viech darauf trainiert erst am nächsten Tütenspender zu kacken?
Was für ein Unsinn.

Die Hundesteuer sollte sich generell nach der Größe einer Stadt richten, da die "Probleme" durch Hunde dementsprechend wachsen.
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24.04.2013 08:53 Uhr von aminosaeure
 
+3 | -1
 
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Ist man als Hundehalter auf die bereitstellung der Tüten und der Eimer angewiesen?

Nein!

100er Rollen Gefrierbeutel kosten nicht die Welt, öffentliche Abfalleimer gibt es fast überall.

Was mich immer ankotzt sind die Leute, die Meinen mit der Hundesteuer ist das Entfernen des Hundekotes bezahlt und brauchen sich darum nicht zu kümmern.

Schaut euch doch mal um wie zugeschis sen manche Wiese wird, auch wenn es eine Futterwiese ist oder öffentliche Grünflächen, von den Gehwegen ganz zu schweigen...
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24.04.2013 09:31 Uhr von jschling
 
+2 | -2
 
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seit 2 Jahren habe ich keinen Hund mehr, sonder nur noch eine Katze. Trotzdem halte ich die Hundestuer für völlig daneben :-(( entweder es zahlen alle eine "Haustiersteuer", zumindest diejenigen mit freilaufenden Tieren (wie z.B. auch einer Katze), oder keiner.

Hundekot ist sicherlich ein grosses Problem, sehe ich auch, aber es ist und bleibt eine Ordnungswidrigkeit = wer erwischt wird soll (von mir aus auch extrem hart) bestraft werden, bis dahin hat der Hund mit der Stadt nichts zu tun. Es bekommt auch nicht automatisch jeder KFZ-Halter jährlich einen Busgeldbescheid von auch nur 20 Euro - und wir können uns doch sicher sein, dass jeder (zumindest kurz unaufmerksam) mal 4-5km/h zu schnel fährt - trifft auf jeden zu !

Ih wohne nah am Waldrand und hab nen Garten, von daher hatte ich mit Hundehaufen wenig Probleme *g* aber wenn es denn doch mal dazu kam, hab ich mich auch nicht wirklich schlecht gefühlt - selbstverständlich ist eine ungerechte Zwangsabgabe moralisch völlig ausreichend, um den Haufen liegen zu lassen :-))
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24.04.2013 09:35 Uhr von Mecando
 
+5 | -2
 
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@Zeus35 & aminosaeure
Lesen, denken, verstehen.

Ich habe nie behauptet, dass es dort keine Mülleimer gab, und ich habe nie behauptet, auf die Bereitstellung von Eimern und Tüten angewiesen zu sein.

Ich habe einen Hund, ich komme für seine Kosten auf. Ich pflege und verpflege ihn, und ich sorge für seine Gesundheit, sogar krankenversichert ist der Gute. Ich komme für sein physisches und psychischen (auch das ist wichtig) Wohl auf, und alle entstehenden Kosten. Auch seine Hinterlassenschaften sind meine Sorge. Ich halte ein Tier, also hab ich auch die Arbeit.

Wofür zahle ich Hundesteuer?

Mein vorheriger Post sagt nicht aus, dass ich entsprechende Dinge brauche. Der Post weist nur darauf hin, dass ich in meinem jetzigen Wohnort weniger zahle aber dafür sehe was mit meiner Hundesteuer geschieht.
Es werden dafür Mülleimer aufgestellt, deren Bauart Andere für möglichen Geruchsbelästigungen schützt, und es gibt sogar kostenlose Tüten.
Aufstellung, Entleerung und Befüllung kostet Geld, und dafür zahle ich gerne.

Ich habe kein Problem damit Tüten von zu Hause mit zu nehmen und auch den Kot zu Hause wieder entsorgen.
Aber hier sehe ich, was mit meiner Hundesteuer geschieht. In meinem ehem. Wohnort nicht. Das ist die Aussage meines vorherigen Postes.

Lesen, denken, verstehen.
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24.04.2013 09:46 Uhr von Pils28
 
+3 | -4
 
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Spätestens mit dem ersten Kind werde ich mir wieder einen eigenen Hund anschaffen. Gibt wenig besseres für die gesunde physische und psychische Entwicklung von Kindern, vor Allem in Städten unterschätzt wichtig. Ich sehe Hundekot als eher nicht störend. 5 mal im Jahr trete ich halt in eine Tretmine und muss mir hinterher den Schuh reinigen. Auf Spielülätze lässt man halt keine Hunde, auf Spielwiesen auch nicht. Alle Hunde sind entwurmt und geimpft, daher sehe ich da auch nicht wirklich gesundheitliche Risiken.
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24.04.2013 10:01 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -0
 
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Letztlich hatte ich einen unangenehmen Vorfall bzgl. meines Hundes.
Er hat sein Geschäft auf dem Gehweg gerade verrichtet, als ein Passant vorbei kam und einen übelst beschimpft hat und sogar mit Anzeige gedroht.
Als mein Hund fertig war, packte ich standardmäßig die Hundetüte aus, welche immer am Hundegeschirr in einem Täschchen untergebracht ist.

Der Blick vom Passanten sprach Bände und kurz darauf das Kommentar: Wäre ich nicht da gewesen, hätten sie es bestimmt liegen gelassen...

Bei solchen geistig resistenten Dauernörglern kann man nur schmunzeln.

Grundsätzlich sollte Jeder Hundehalter darauf achten, dass derlei Hinterlassenschaften des Hundes weggeräumt werden.
Wie der Hund, so der Hundehalter. Ich möcht also nicht wissen, wie es bei manchen Haltern zuhause aussieht...

Edit: Bei uns beträgt die Hundesteuer grob 110 €/Jahr

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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24.04.2013 10:19 Uhr von Pils28
 
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Kurz nach meiner Geburt haben meine Eltern einen Schäferhundwelpen geholt. Mit dem bin ich aufgewachsen. Er wich nie von meiner Seite. War eine prima Symbiose. Ein anständig aufgezogener Hund dreht nicht eher durch als ein anständig aufgezogener Mensch. Zumindest ist man mit so einem Vieh an der Seite kein Opfer für Kindesentführung, Missbrauch oder sonstwas. Dazu ist es nachgewiesen, dass es keine bessere Vorsorge für ein gut ausgebildetes Immunsystem gibt, als mit jungen Kindesjhren einen Hund zu bekommen. Vor Allem als Städter extrem wichtig, da einem vie Vielfältigkeit vom ländlichen Umfeld an Allergenen und Mikroorganismen fehlt. Und nein, es war nie schön in einen Hundehaufen zu treten, ist jetzt auch nicht, aber groß Probleme hatte ich damit noch nie. Spätestens, wenn du mal ein Kind wickeln musst, wirst du deine Fäkalaversion in den Griff bekommen müssen! ;-)
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24.04.2013 10:38 Uhr von Mecando
 
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@ RealAcidArne
"Ein Schäferhund in einer 60qm Plattenbauwohnung im 6. Stock ist alles, nur keine artgerechte Haltung."
Teilweise quatsch.
Wenn der Hund entsprechende Möglichkeiten geboten bekommt und ausgelastet ist/wird, dann reichen 60qm locker zum schlafen...
Bei den Treppen stimme ich aber zu, da es erwiesen ist, dass es bei vielen Hunderassen oft zu Rückenproblemen durch das Treppensteigen kommt. Kleine Rassen sind eher betroffen, aber Große sind nicht verschont von dem Problem.

"Wenn der Hund durchdreht und das kann man bei keinem Hund völlig ausschließen,..."
Unsinn. Um an Pils28´ Post anzuschließen: Ein vernünftig aufgezogener Hund und ein Kind, das schon früh an den richtigen Umgang mit Tieren herangeführt wird, sind nie ein Problem und schon gar keine Gefahr für einander.

"Hunde sind kein Spielzeug - schon gar nicht für Kinder. Hamster oder Kaninchen sind ein völlig anderes Kaliber."
Aso, ja...
Also für meine Kinder gilt: Kein Tier, also auch kein Hamster oder Kaninchen, sind Spielzeuge sondern lebendige Wesen.

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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24.04.2013 11:17 Uhr von Zeus35
 
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@ Mecando

Bei SN sind IMMER alle Hundehalter mustergültige Saubermänner, wenn ich vor die Türe gehe sehe ich nur Tretminen. Immer diese Widersprüche. ;)

Ihr beschwert euch über die Besteuerung von Hunden? Dann redet mit den "paar Ausnahmen" die NICHT hinter ihren Viechern sauber machen.

Steuern sind in Deutschland nicht zweckgebunden.

Lesen, denken, verstehen.
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24.04.2013 11:22 Uhr von Mecando
 
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@Zeus35
Wahrscheinlich weil sich logischerweise nur die aufregen, die eben sauber machen. Die anderen halten, wohl aus gutem Grund, den Mund.
Zudem kann ich nur für mich reden und nicht pauschal für alle.
Und wenn man die Ausnahmen als Begründung nimmt, dann kann man gleich das von jschling ironischer weise angesprochene ´Pauschalbußgeld´ für alle KfZ-Halter anwenden.
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24.04.2013 11:25 Uhr von SN_Spitfire
 
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Einen sehr wichtigen Punkt, den man zudem als Hausbesitzer hat ist, dass Einbrecher sich nichtmal ansatzweise an deine Immobilie herantrauen, da sie nicht wissen, wie der Hund reagiert.

Unser Hund verteidigt sein Revier (unser Grundstück), ist aber auf der Straße die Ruhe selbst.
Da zahlt man für jeden Einbrecherschutz im Jahr deutlich mehr als ich für meinen Hund ;)
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24.04.2013 11:30 Uhr von Maedy
 
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Meine Tochter wuchs vor 16 Jahren auch mit einem Schäferhundmix auf.Als sie 2 Jahre alt war ging sie mit ihm spazieren und es wurde geschmunzelt,wenn man die Beiden sah.Mein Hund achtete nur auf sie und nichts um ihn herum konnte ihn ablenken.Heute hätte ich sicher irgendein Amt am Arm weil man mich sicher anschwärzen würde.So gesehen haben Hundehalter heutzutage unsichbar zu sein.Es gibt Leute die sehen auf ihrem Spazierweg andere Menschen und rennen mit ihren Hunden total verschreckt in die Pampas während der Hund in die Richtung der Herannahenden kläfft.Man erzieht sich so einen verhaltensauffälligen Hund heran,den es früher vor der *alle Hunde sind böse*Kampagne der Medien und Politik nie gab.Menschen die Hundehalter mit ihrem Hund so sehen, fühlen sich auch noch bestätigt,dass Hunde grundsätzlich gefährlich sind und wenn der Hund auch noch seine Notdurft verrichten muss,dann ist der Ofen ganz aus.Bezüglich der Hundesteuer würde ich persönlich keinen Hund in der Stadt halten wollen,nicht nur wegen der Steuern,die gegenüber dem Lande um das Vielfache höher sind,sondern auch weil ich selbst bei eeinem kleinen Hund es unverantwortlich finde mit dem durch die Stadt zu rennen,wo Lärm,jede Menge Menschen und Abgase sind.Aber das ist nur meine Meinung.
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24.04.2013 12:00 Uhr von Maedy
 
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@ RealAcidArne

also ein kleiner Hund tötet mich nicht,wenn er mich beisst *Spass*und wenn ich an meine Narbe von einem Kaninchenbiss denke,dann sind Kaninchen definitiv nichts auch nichts für Kinder zudem man diese Tiere nicht in einem 0815 Käfig alleine halten sollte,was heute noch viele Eltern meinen ihren Kindern vorzusetzen.....genausowenig wie Hamster,die sind nachtaktiv und für Kinder schnell höchst uninteressant werden.
Natürlich muss man sich in ein Tier hineinversetzen und bei einem Hund lernen sein Verhalten zu interpretieren .Man sieht leider als Außenstehender oder anderer Hundehalter nur die Halter bei denen es nicht klappt und wenn man mit den Menschen doch mal ins Gespräch kommt,dann weiß man recht schnell warum-Ich habe erlebt,dass sich Leute ihren Ersthund aus dem Ausland geholt haben um *dem Tier ein gutes Zuhause zu bieten* nachdem es ja so gequält in irgendeiner Auffangstation lebte. Ich stelle mir dann recht schnell die Frage,warum dieses Tier,welches für alle ersichtlich,ausser dem Halter,ein Problem hat an einen hundeunerfahrenen Menschen abgegeben wurde.

*Der Hund bellt und der Besitzer streichelt den Hund und redet ruhig auf ihn ein. Was bei einem Menschen vielleicht helfen kann, bewirkt beim Tier das Gegenteil. Der Hund kann kein Deutsch und er sieht das Streicheln als eine Belohnung für sein Verhalten und fährt nach dieser Bestätigung erst richtig hoch.*-das kann ich auch so bestätigen...und wenn man das dann auch sagt,dass sie ihren Hund belohnen,wird man blöde angeguckt mit fragendem Blick,weil sie es nicht verstehen,was man meint....so gesehen haben sich diese Halter nie mit einer Hundeschule oder mit dem Verhalten eines Hundes ansich beschäftigt und vermenschlichen ihn.
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24.04.2013 12:34 Uhr von Mecando
 
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@ RealAcidArne
Und dennoch kann man einem Hund, bei vernünftiger Erziehung, beibringen, die Fehler die kleine Kinder machen hin zu nehmen. Schlichtweg weil der Hund fähig ist eine Gefahr als gegen einzuschätzen, oder eben als nicht gegeben. Unser Hund konnte dies sehr gut und hat unsere Kinder nie als Gefahr eingestuft.
Alles eine Erziehungssache.
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24.04.2013 13:27 Uhr von Mecando
 
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"Von jemanden der von Katzen zerfleischt wurde habe ich noch nichts gehört. Und die meisten Katzen vergraben ihre Scheiße!"

Hmm... rein statistisch gesehen ist z.B. (Haus-)Staub gefährlicher als Hunde... :D
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24.04.2013 14:08 Uhr von Butzelmann
 
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"In Deutschland basiert die Hundesteuer-Abgabe auf einem Beschluss der „Fürstlich Isenburgischen Regierung“ vom 28. Februar 1807. Demnach durfte die Stadt Offenbach am Main Hundesteuer erheben, um die städtischen Kriegsschulden zu tilgen."

FRAGE: was wird HEUTE damit "getilgt" ?!
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24.04.2013 14:32 Uhr von rolling_a
 
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Tiere gehören in die Natur und nicht in eine Wohnung. Egal ob Hund, Katze, Hamster oder Vogelspinne. Von mir aus kann die Steuer auch verhundertfacht und auf jegliches Hausgetier erhoben werden.
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24.04.2013 14:52 Uhr von Slingshot
 
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@ RealAcidArne
Ein Hund ist kein Raubtier. Ein Wolf ja, aber ein Hund mit Sicherheit nicht.

Wer sich mit den Tieren auseinander setzt und sich dementsprechend darum kümmert, braucht sich auch keine Sorgen zu machen, dass die beißen. Das passiert ausschließlich bei Tieren, bei denen die Eigentümer absolut keine Ahnung haben.

@ hoenipoenoekel
Flambait-Kommentar oder wie? Schon mal auf einem Spielplatz gewesen? Da findet man von Katzen auch hin und wieder Hinterlassenschaften. Also schwätz nicht so dumm daher. Ansonsten Kopfgeld von 1000 Euro für das Killen von Leuten wie dir. >_<
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24.04.2013 14:59 Uhr von aminosaeure
 
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"Aber hier sehe ich, was mit meiner Hundesteuer geschieht. In meinem ehem. Wohnort nicht. Das ist die Aussage meines vorherigen Postes."

Hmm, Hundesteuer ist nicht zweckgebunden....
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24.04.2013 15:00 Uhr von Mecando
 
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"Tiere gehören in die Natur und nicht in eine Wohnung. Egal ob Hund, Katze, Hamster oder Vogelspinne. Von mir aus kann die Steuer auch verhundertfacht und auf jegliches Hausgetier erhoben werden."
Ja, und früher galt das Recht des Stärkeren.
Willkommen in der Neuzeit, in den letzten 10.000 Jahren hat sich einiges getan...

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