23.04.13 21:55 Uhr
 239
 

Bundesinstitut für Arzneimittel startet Nebenwirkungs-Datenbank

Ab sofort bietet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Ärzten und Patienten im Internet eine Datenbank an, welche über mögliche Risiken von Medikamenten informiert. Hier sollen sämtliche gemeldeten Verdachtsfälle seit 1995 erfasst werden.

Walter Schwerdtfeger, Präsident des Bundesinstituts, möchte damit mehr Transparenz für Ärzte, Patienten und andere interessierte Bürger schaffen. Dabei soll die Datenbank aber nicht die Packungsbeilagen der Medikamente ersetzen oder Fachinformationen für Ärzte liefern.

Das BfArM erklärte allerdings, dass die zugänglichen Daten nicht behördlich bewertet werden. Insofern soll es keinen Ersatz der ärztlichen Fachberatung sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Datenbank, Arzneimittel, Nebenwirkung
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Immer mehr junge Menschen leiden unter Kopfschmerzen
19-Jähriger berichtet: "Meine Helikoptereltern machten mich zum Therapiefall"
USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neuer 7-Punkte-Plan von Martin Schulz
Deutsche erfinden Kindersex neu
Identitätsprüfung: BAMF soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?