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Bundesinstitut für Arzneimittel startet Nebenwirkungs-Datenbank

Ab sofort bietet das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Ärzten und Patienten im Internet eine Datenbank an, welche über mögliche Risiken von Medikamenten informiert. Hier sollen sämtliche gemeldeten Verdachtsfälle seit 1995 erfasst werden.

Walter Schwerdtfeger, Präsident des Bundesinstituts, möchte damit mehr Transparenz für Ärzte, Patienten und andere interessierte Bürger schaffen. Dabei soll die Datenbank aber nicht die Packungsbeilagen der Medikamente ersetzen oder Fachinformationen für Ärzte liefern.

Das BfArM erklärte allerdings, dass die zugänglichen Daten nicht behördlich bewertet werden. Insofern soll es keinen Ersatz der ärztlichen Fachberatung sein.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Datenbank, Arzneimittel, Nebenwirkung
Quelle: www.spiegel.de

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