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Google Maps: Deutsche Nutzer können Karten verbessern

Mit Google Map Maker schaltet Google ein Werkzeug zum Bearbeiten von Google Maps auch für deutsche Nutzer frei.

Um Änderungen durchführen zu können, muss der Nutzer über ein Google-Konto verfügen und über dieses angemeldet sein. Um Fehler zu vermeiden, nutzt Google dafür eigene Mitarbeiter, sowie die Community.

Mit dem Dienst ist es möglich, fehlerhafte Informationen zu korrigieren, Schleichwege einzuplanen oder Sehenswürdigkeiten zu markieren.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Deutsche, Nutzer, Google+, Google Maps
Quelle: winfuture.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2013 02:56 Uhr von erw
 
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gute News, gute Quelle, alles Wichtige drin. Plus.

Nach Wikimanier Korrekturen oder Erweiterungen zuzulassen, ist echt eine tolle Sache von Google. Klar, sparen die sich dadurch Geld. Aber dennoch... sie werden genug Leute weiterhin damit beschäftigen müssen, weil man nicht zwangsläufig alle Korrekturen/Erweiterungen von Userseite erwarten kann. Von daher müsste man sich das anschauen.
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24.04.2013 05:31 Uhr von kbot
 
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"Um Änderungen durchführen zu können, muss der Nutzer über ein Google-Konto verfügen und über dieses angemeldet sein. Um Fehler zu vermeiden, nutzt Google dafür eigene Mitarbeiter, sowie die Community. "

den Absatz verstehe ich nicht o,0
wofür nutzt Google Mitarbeiter und Community? für für mein Google-Konto oder meine Anmeldung?
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24.04.2013 07:12 Uhr von saber_
 
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ohne streetview ist google maps nur die haelfte wert....


es gibt nichts besseres als sich sein gewuenschtes ziel mal per streetview anzuschauen... das erleichtert einem die navigation um ein vielfaches!

und fuer meinen usa-urlaub hat es auch gut was gebracht... man kann sich im vorfeld einen groben ueberblick verschaffen... aber deutschland halt.... ein schwarzer fleck des internets
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24.04.2013 07:26 Uhr von disabled_lamer
 
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Leute, unterstützt lieber das freie Openstreetmap!
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24.04.2013 15:29 Uhr von TheUnichi
 
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@disabled_lamer

Sobald sie eine vernünftige Datenbank Struktur und generell erst mal IRGENDWAS wie vollständige Daten oder ähnliches haben, gerne. Dazu ist sie ziemlich unsauber, sieht überhaupt nicht ansprechend aus, ist sehr langsam, der Entwicklungsprozess verläuft total unregelmäßig

Webseite ist schnell mit Twitter Bootstrap zusammengesäbelt worden, ohne sich wirklich mit einer sinnvollen UI o.ä. auseinanderzusetzen.

Solange das nichts weiter als ein Kellerhobby ist, wird niemand auch nur ansatzweise aktiv damit arbeiten, es sei denn, man will wirklich nicht viel rausholen...
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24.04.2013 18:24 Uhr von disabled_lamer
 
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@TheUnichi
Inwiefern ist die DB Struktur unvernünftig?
Und was soll das heißen, daß die Daten nicht vollständig sind? Natürlich ist es nicht vollständig, keine Geodatenbank der Welt wird je vollständig sein. Wenn sie vollständige Daten hätten, müßte man nichts beitragen.

Es gibt Gebiete, da findest du bei Google Maps statt einer Stadt nur Steppe, während sie in OSM gut abgebildet sind.

Jedenfalls haben eine Million Menschen eine andere Meinung zu dem Thema. Soviele "Kellerhobbyisten" gibt es nämlich inzwischen.
Das selbe gilt für die Anwendung, denn OSM wird auch jenseits von Kellern eingesetzt, in diversen Medien (TV, Zeitungen, Online).
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24.04.2013 23:02 Uhr von TheUnichi
 
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@disabled_lamer
Vergleiche es mal auf einem wirtschaftlichen Level
Wenn ich eine Web-Applikation baue, die mittelfristig Umsatz abwerfen soll, eventuell Investoren dahinter hängen und ich eine professionelle Geo-Datenbank/Kartenlösung benötige, dann benutze ich nicht OpenStreetMap, wenn ich Google Maps nutzen kann (Das ja ebenfalls kostenlos und werbefrei ist und dazu noch verdammt gut funktioniert)

Eine Million sind nicht gerade viel, findest du nicht?
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11.05.2013 09:55 Uhr von Jlaebbischer
 
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Unichi, so weit ich weiss, ist Google Maps für Unternehmen nur noch bis zu einem gewissen Maß kostenlos. Ab einer gewissen Nutzungsmenge muss dafür wohl bezahlt werden. Bin mir aber nicht ganz sicher, meine mal ne News dazu gelesen zu haben, als Google die Preise angepasst hatte.

Ich sehe das allerdings mit gemischtgen Gefühlen. Es gibt viele sogenannte Schleichwege, bei denen es besser wäre, wenn die in Zukunft auch nicht in Maps oder auch OSM auftauchen würden. Einfach, weil diese Strecken es nicht verkraften würden, wenn plötzlich alle die kennen würden.

So eine Strasse läuft nämlich bei uns vorbei. Es ist zwar eine offizielle Strasse, aber sie ist nicht gepflastert, oder geteert. Nur ein befestigter breiter Waldweg.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]

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