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Studie besagt, dass Schlafstörungen zu einer Herzschwäche führen können

Der Bundesvorsitzende des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK), Norbert Smetak, erklärte, dass regelmäßige Schlafprobleme letztlich zu einer Herzschwäche führen können. Vermutet wird, dass der Körper vermehrt Stresshormone ausschüttet, welche sich auf das Herz auswirken.

Er rät dazu, tagsüber möglichst aktiv zu sein und auf eine gesunde Schlafhygiene zu achten. Unter Schlafhygiene versteht der Mediziner, regelmäßig zur selben Uhrzeit schlafen zu gehen und möglichst alle Störfaktoren zu beseitigen.

Bei seinen Erläuterungen bezieht sich Smetak auf die weltweit größte Beobachtungsstudie. Bei dieser Studie, bei der insgesamt 54.000 Menschen in Norwegen teilnahmen, kam heraus, dass Menschen mit Schlafproblemen drei- bis viermal häufiger eine Herzschwäche entwickeln.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Schlaf, Schlafstörung, Herzschwäche
Quelle: www.onmeda.de

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24.04.2013 08:47 Uhr von erw
 
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Die allererste Studie, die sich mit dem Zusammenhang Schlaf/Herz beschäftigt. Es ist ja nicht so, dass beim Jahrtausendwechsel das Wort Workoholic eine neue Qualität bekam und 22-Jährige Jungunternehmer nach 2 Wochen ohne richtigen Schlaf einen Herzinfarkt bekamen (ich glaub, das war damals SternTV).

Neben der Benennung der Studie, deren Details schon interessant sind, steht da nichts Neues. Aber "News" bedeutet leider eben das.

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