23.04.13 17:10 Uhr
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Fußball: Jürgen Klopp nimmt Schuld für Mario Götzes Transfer auf sich

Zwar ist es erst seit wenigen Stunden offiziell, doch wurde insbesondere im Netz schon denkbar viel darüber diskutiert: Borussia Dortmunds Mario Götze wird im Sommer zum FC Bayern München wechseln (ShortNews berichtete). In einem Interview nahm Trainer Jürgen Klopp nun Stellung zu der Situation.

Er persönlich habe am Tag nach der Rückrundenpartie gegen den FC Malaga von dem Transfer erfahren, so Klopp. Persönlich enttäuscht sei er von Götze nicht. Der Wechsel geschehe, "weil es diese vorgeschriebene Ablösesumme gibt. Ohne diese hätte Mario den Vertrag nicht verlängert", hieß es.

Ferner machte Klopp sich persönlich für den Transfer verantwortlich. "Wenn einer überhaupt schuld daran ist, bin ich es. Aber ich kann mich nicht 15 Zentimeter kleiner machen und spanisch lernen. Er möchte sich die Chance, mit so einem außergewöhnlichen Trainer zusammenzuarbeiten, nicht entgehen lassen."


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Schuld, Transfer, Jürgen Klopp, Mario Götze
Quelle: web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2013 17:32 Uhr von darQue
 
+20 | -3
 
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dass kloppo sich auch vom spanier nichts beibringen lassen braucht, hat er aber in den vergangenen jahren bewiesen. ohne ihn wäre der bvb sicher nicht so stark, wie sie derzeit sind
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23.04.2013 17:58 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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darQue,
Understatement ist doch sympathischer als das gejaule von Matthäus...
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23.04.2013 18:59 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -1
 
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" Hoffentlich bereiten ihm die Dortmunder Fans noch eine schöne Restsaison"

dafür sind die Emotionen schon viel zu hoch gekocht...

Ich frage mich eher ob man ihn nicht besser auf der Bank lässt morgen Abend!
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23.04.2013 19:16 Uhr von keckboxer
 
+2 | -2
 
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Verdient hätte er es, wenn er sich mit seinem Berater an die Bayern gehalten und sein Maul gehalten hätte.

Irgend Jemand MUSS ja geplaudert haben.

Und als Argument zu bringen, er würde gern unter G. spielen. Ja klar, der G. stirbt auch die nächsten 3 Jahre.
Der Junge hat sich verkauft. Nicht mehr und nicht weniger.

Das darf er.

Nur ehrlich und aufrichtig sein, darf er auch.

Kleine These für Mario (ironisch, er liest sicherlich nicht shortnews):
Was macht Mario Götze, wenn G. nach 6 Monaten beim FC Bayern München entlassen wird? :-O
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23.04.2013 23:19 Uhr von kostenix
 
+5 | -3
 
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wie sie alle weinen .. omg ..

ihr würdet den arbeitgeber nicht wechseln, wenn ihr für die gleiche arbeit doppelt so viel geld bekommen würdet? oO

chillt mal.. auch fussballer sein, ist ein normaler job... habe auch meine fangirls auf der arbeit :D

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