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Rentnerin vor Gericht: "In der JVA, das ist für mich wie ein Altersheim"

"In der JVA, das ist für mich wie ein Altersheim. Draußen komme ich nicht zurecht", erklärte die 72-jährige Rentnerin Erika L. am gestrigen Montag vor dem Amtsgericht Dresden. Die ehemalige Köchin soll von einem gleichaltrigen Bekannten 50.000 Euro ergaunert haben.

Sie arbeitete als Putzfrau bei ihm und erzählte, dass sie eigentlich steinreich wäre. Eine Millionen-Erbschaft würde unmittelbar bevorstehen, derzeit sei sie aber noch unter treuhändiger Verwaltung. So lange "lieh" sie sich immer wieder Geld von dem Bekannten.

Er sollte dafür einen Anteil von dem Erbe bekommen. Doch irgendwann zeigte der Bekannte die Frau an. Ihr Leben muss sie aber weiter in Freiheit fristen: sie wurde zur 21 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, JVA, Altersheim
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2013 17:42 Uhr von Tuvok_
 
+22 | -1
 
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Schlotti rate mal warum der Onur U. ( Alxeanderplatz Treter)gaaaanz schnell wieder bei uns war als die Türkische Justiz inkl. Knast ihm auf die Pelle rückte !
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23.04.2013 20:30 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -5
 
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@ Schlottentieftaucher
... und du glaubst jetzt alles, was du im Fernsehen siehst?
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24.04.2013 08:17 Uhr von jschling
 
+1 | -1
 
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@ Reichsdampfer
natürlich darf sie in den Knast - muss nur noch einen weiteren Betrug begehen, dann wars das mit der Bewährung *g*

wenn man sowas liesst und dazu die Meldungen über die Knast-Kosten, bin ich ja dafür, dass wir sowas outsourcen - z.B. nach Griechenland, mit Tourismus kennen die sich eh ganz gut aus. Bringt denen Geld und reduziert unsere Kosten deutlich, also eine Win-Win Situation
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24.04.2013 16:14 Uhr von Dienst
 
+1 | -0
 
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sie braucht nur eine weitere Straftat begehen, dann wird die Berufung widerrufen

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