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Datenschützer: Von Apple gespeicherte Siri-Clips sind DNA-Abdruck gleichzusetzen

Nachdem von Seiten Apples bestätigt wurde, dass Siri-Fragen für das iPhone oder das iPad zwei Jahre lang gespeichert werden, haben nun auch Datenschützer in den USA aufgehorcht. Auch in Deutschland wird diese Entwicklung kritisch beäugt.

Der Präsident des Bayrischen Landesamtes für Datenschutz, Thomas Kranig, äußerte, dass die Stimme eine Art DNA-Abdruck sei somit auch außerhalb des Kundenkontos bei Apple zurückverfolgbar sei.

"Die Speicherung personenbezogener Daten ist immer schwierig. Aber solange sich Apple an die Datenschutzbestimmungen hält und die Personenfeststellung anhand von User-ID und Kundenkonto unterbindet, sind wir grundsätzlich einverstanden", so Kranig. Die Stimme sei allerdings ein großes Stück Identität.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, DNA, Datenschützer, Siri, Clips, Abdruck
Quelle: business.chip.de

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