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Bundeswehr setzt auch weiterhin auf die israelische Aufklärungsdrohnen

Die Bundeswehr hat den Mietvertrag für die israelischen Aufklärungsdrohnen bis April 2015 verlängert, verkündete Staatssekretär Thomas Kossendey. Nach Aussagen Kossendeys leiste die Drohne "Heron" "einen wesentlichen und nahezu unverzichtbaren Beitrag zu den Operationen" in Afghanistan.

Verteidigungsminister de Maizière hatte seine geplante Entscheidung über den Kauf von bewaffneten Drohnen nach Kritik aus Koalition und Opposition verschoben. Dennoch verhandelt die Luftwaffe mit dem israelischen Militär über den Kauf der Kampfdrohne "Heron TP" (ShortNews berichtete).

Doch nicht nur die "Heron TP" ist ein Kandidat für die Bundeswehr, auch nach den US-amerikanischen Kampfdrohnen "Predator" und "Reaper" habe man sich erkundigt. Derweil steht die Entwicklung der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" auf der Kippe. Das Projekt würde zu teuer werden und zu lange dauern.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Bundeswehr, Drohne, Kampfdrohne
Quelle: www.spiegel.de

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23.04.2013 17:02 Uhr von psycoman
 
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Auch wenn es mir besser gefiele, mehr oder weniger, eigenen Drohnen wie Eurohawk zu haben, was vermutlch den USA dank Globalhawk gut passen würde, ist die Wahl israelischer Drohnen gut, wenn es denn ausländische Hersteller sein müssen.

Die funktionieren und man weiß, was man bekommt. Schade, dass wohl nicht genug Mittel für Eurohaw, Baracuda und ähnliche Dinge vorhanden ist.

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