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Militärischer Abschirmdienst sieht keine Verfehlungen im NSU-Fall

In einem seiner ersten Interviews wehrt sich Ulrich Birkenheier, Chef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), gegen die Vorwürfe, in Bezug auf die rechtsextremistische Terrorzelle NSU Fehler gemacht zu haben. Außerdem rechtfertigt er die weitere Existenz des Geheimdienstes.

Uwe Mundlos war während seines Wehrdienstes wegen rechten Gedankenguts aufgefallen, woraufhin er vom MAD befragt wurde. Birkenheier erklärte dazu: "Wir haben ihn befragt, jedoch keinerlei Hinweise erhalten, dass er viele Jahre später schwere Straftaten begehen würde."

Zu den Überlegungen, den MAD komplett abzuschaffen, erklärte er, dass der Abschirmdienst weiterhin zur Spionageabwehr innerhalb der Bundeswehr gebraucht werde. Noch immer würden gerade russische Geheimdienste versuchen, Soldaten als Informanten anzuwerben. Außerdem leiste der MAD vorbildliche Arbeit.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Fall, NSU, MAD, Militärischer Abschirmdienst
Quelle: www.spiegel.de
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23.04.2013 15:09 Uhr von NoPq
 
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Naja, welcher Idiot bezeichnet sich auch gerne selbst als Idiot? Daher versteh ich die Aussage zwar, aber halte sie für falsch.

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