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"Brutaler, widerwärtiger Kram": Island streitet über Porno-Verbot

Als die Nachricht verbreitet wurde, Islands links-grüner Innenminister Ögmundur Jónasson wolle Pornos im Internet verbietet, begann eine aufgeregte Diskussion im Land.

Während Jónasson sich für einen staatlichen Filter einsetzt, sind Netzaktivisten empört und sehen die Freiheit des Internets bedroht.

Die Regierung will nun einen Kompromiss finden und unterscheiden zwischen "Okay-Sex" und "brutalem, widerwärtigem Kram". Doch die Trennung ist schwierig, so dass die Diskussion weiter schwelt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Porno, Verbot, Island, Filter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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23.04.2013 12:34 Uhr von atrocity