23.04.13 09:25 Uhr
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Brasilien: Fischer, der sich Harpune in den Kopf schießt, reagiert entspannt

Als Bruno Barcellos de Souza Coutinho seine Angelausrüstung reinigte löste sich aus Versehen ein Schuss aus seiner Harpune und rammte ihm einen circa 15 Zentimeter langen Pfeil in den Kopf. Der 34-Jährige dachte daraufhin, dass er sich besser ausruhen sollte und wollte die Wunde von selbst heilen lassen.

Nach zehn Stunden mit dem Pfeil im Kopf bemerkte seine Tante jedoch das Missgeschick und rief den Krankenwagen. Beim Eintreffen im Krankenhaus war er immer noch bei vollem Bewusstsein. Der Pfeil hatte sein linkes Auge durchbohrt, seinen Schädel gebrochen und steckte Millimeter vor einer Arterie.

Er wurde einer Notoperation unterzogen und der Pfeil entfernt. Sein linkes Auge ist bei dem Unfall erblindet. Zur Zeit befindet er sich noch auf der Intensivstation, er sagte jedoch bereits, dass er beim nächsten schweren Harpunenunfall sofort medizinische Hilfe aufsuchen wird.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Brasilien, Kopf, Fischer, Harpune
Quelle: www.huffingtonpost.com

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