22.04.13 21:53 Uhr
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AfD-Geldmittel: Finanziert ausgerechnet Steuersenkungsprofiteur den Gegner?

Für die etablierten Parteien ist die "Alternative für Deutschland" (AfD) zunehmend ein Ärgernis. Besonders Union und FDP droht ein Schlag ins Genick. Denn ein Superreicher plant offenbar die AfD zu finanzieren. Der profitierte vorher jedoch besonders von der schwarz-gelben Steuersenkungspolitik.

Laut einer Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung könnte der Wahlkampf von Milliardär August von Finck mitfinanziert werden. Ihm gehört die Mövenpick-Hotelkette, mit der die FDP wegen ihrer Steuerpolitik verquickt ist. Mövenpick wies sämtliche Spekulationen zurück.

Die Stiftung kommt zu weiteren brisanten Erkenntnissen über den neuen politischen Gegner. Die AfD habe nahezu keine Basisdemokratie, die Entscheidungen werden von oben herab getroffen und die Mitglieder seien sehr obrigkeitshörig. Man empfiehlt der Union einen Lagerwahlkampf mit Rot-Grün.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahlkampf, AfD, Gegner, Mövenpick
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2013 21:53 Uhr von no_trespassing
 
+16 | -7
 
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Wenn jeder Idiot mitmachen kann, wie bei den Piraten, ist es auch nicht recht. Die Medien stürzen sich meist auf die bunten Hunde und Blödmänner, die dann als Referenz herhalten sollen.
Sieht man ja an den beknackten Fahnenschwenker.
Von daher ist der Weg der AfD, nicht jeden ans Mikro zu lassen zu begrüßen.
Und die Union hat´s gerade nötig, mangelnde Basisdemokratie anzulasten. Wer hat denn bislang immer Volksentscheide verhindert und in Hamburg sogar die Gesetze geändert?
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22.04.2013 22:30 Uhr von Götterspötter
 
+13 | -6
 
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Also mal ehrlich !!!

Wenn so "scharf" gegen diese Partei geschossen wird - geht den "etablierten Parteien" wohl der Arsch auf Grundeis !
Warum ???? Gibt es da was - was das Volk noch nichts wissen soll .... bzw. wissen sollte ??

Wenn sich Reiche und Eliten in einer Partei zusammenschliesen die sich den "Euro-Austritt" auf die Fahnen geschrieben hat, obwohl genau diese "Klassen" .... normalerweise .... von Euro und Europa profitieren.

Dann Freunde ! ist die Lage ernster als wir wissen
und es ist wohl 10vor12 für den Austritt !!!!

Denkt mal darüber nach !
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22.04.2013 22:39 Uhr von Draco Nobilis
 
+9 | -3
 
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Die AfD könnte in trojanische Pferd sein um andere ernsthafte Oppositionsparteien für mindestens die nächsten 4 Jahre auszubooten.

Es kann sein das es gewollt ist die AfD als Gegner aufzubauen damit keiner für die wirklich ernsten Parteien wählt(Linke/Piraten etc.).

Man muss bedenken das die AfD derzeit recht viel Medienaufmerksamkeit genießt, und das fast nur positiv.
Auch scheint es mir jetzt auch noch bestätigt das sie finanzstarke Gönner hat. Das außgerechnet ein Milliardär der am meißten vom ystem profitiert es jetzt ändern will halte ich für Wunschdenken. Menschen ändern sich nicht, absolute Macht korrumpiert auch absolut.

@no_tresspassing
Es ging hier bei Basisdemokratie eher darum das die Parteiführung vorgibt wo es lang geht, also eher CDU Stil.
Piraten haben Basisdemokratie. Sämtliche Medien in DE sind in Hand von wenigen Familien und diese haben sich wirklich jedes Fettnäpfchen bei den Linken + Piraten gesucht. Genausoleicht ließe sich die AfD für die Mainstreampresse in die rechte Ecke schieben, das tut sie aber merkwürdigerweise nicht. Auch kann man sie als ANTI-Euro Partei sehr schnell lächerlich machen wenn man bsp. Bild schreiben ließe: "AfD will den Euro zerstören" / "AfD - Die Anti Deutschland Partei". Das all das nicht passiert lässt mich, vor allem so kurz vor der Wahl, nervös werden.
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22.04.2013 22:41 Uhr von niederntudorf
 
+7 | -5
 
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Reine Spekuliererei! "Könnte mitfinanziert werden" - Könnte ! Das "Könnte" könnte ich für alles und jedes frei erfinden - so wie hier der Unsinn gegen die AfD.
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22.04.2013 23:11 Uhr von harzut
 
+1 | -3
 
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"Die AfD habe nahezu keine Basisdemokratie, die Entscheidungen werden von oben herab getroffen und die Mitglieder seien sehr obrigkeitshörig."

Klingt sehr nach CDU.
Angela fällt die Entscheidungen im Politbüro, ich meine im Kanzleramt. Die Mitglieder stimmen mit starker Mehrheit für diesen Kurs. Und die Minister müssen mit ihrem Kopf herhalten wenn es schief läuft.
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23.04.2013 01:05 Uhr von sicness66
 
+4 | -2
 
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Wieder sieht man wer hier Politik macht - die Medien. Wenn Friede Springer die Nase vom Bundespräsidenten nicht passt, wird so lange geschrieben, bis er weg ist. Ist einem die Politik einer konservativen Partei nicht radikal genug und die andere Partei ein Auslaufmodell, wird eine neue Partei hochgeschrieben. Gute Nacht...
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23.04.2013 02:48 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -3
 
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Die AfD wird nicht zerissen? Ich les die falschen Berichte...es gibt doch fast jeden Tag Artikel, wo auch über diese Partei hergezogen wird...zwar nicht so, wie über die Piraten in jüngster Vergangenheit, aber schon mehr, als damals, wo die Piraten sich zum ersten Mal meldeten...diese wurden damals nur belächelt, während hier schon ordentlich Stimmung gemacht wird...
Mir isses relativ wurscht, je nach Umfragewerte und Entwicklung guck ich, wo ich mein Kreuz mache, mindestens so, dass es den etablierten iwie schaden könnte...
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23.04.2013 02:59 Uhr von Maaaa
 
+3 | -2
 
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Jawohl, passt doch!

Möwenpick unterstützt diese undemokratische FDP + !!!!

[ nachträglich editiert von Maaaa ]
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23.04.2013 05:16 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -4
 
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das die medien nun alles erdenkliche versuchen, der einzig echten opposition zur euro-politik, steine in den weg zu legen
ist nicht verwunderlich.
sämtliche medien hängen wie die politeliten am euro, ohne dem der frieden und wohlstand gefährdet erscheint.

glücklicherweise haben einige bereits erkannt, dass der euro europa spaltet und unseren wohlstand gefährdet.

man kann sehen was in einigen ländern angerichtet wurde, und wie sich die bevölkerung radikalisiert.

ich hoffe dem irrsin wird bereits schon bei der kommenden wahl ein ende bereitet.

ich habe keine lust mehr zu lesen oder zu sehen, wie schlecht es bereits einigen ländern in der eurozone geht, und wie deutschlands ansehen zu leiden hat.
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23.04.2013 07:38 Uhr von Graf_Kox
 
+2 | -0
 
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Für wen wird eine Partei die von Reichen geleitet wird wohl Politik machen? Die Mitglieder (Edit:und vorallem Unterstützer) sind durch die Bank weg die Deregulierer und Profiteure von gestern. Das die SN User ausgerechnet in dieser Partei den Retter vor der weltweiten "Euroverschwörung" sehen, einer Partei die von den Eliten und anonymen Geldgebern gesteuert wird denen sie sonst IMMER automatisch misstrauen, ist echt der größte Witz. Aber wenns gegen den Euro geht sind ja dann doch alle Mittel Recht. Boahhh Euro ey, Scheisse ey, gib maln Bier!

[ nachträglich editiert von Graf_Kox ]
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23.04.2013 09:08 Uhr von derSchmu2.0
 
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Einige scheinen immer noch nich zu verstehen, dass es dem einen oder anderen SN-User nicht darum geht, dieser komischen Partei nach oben zu verhelfen...es geht eher darum, die anderen nach unten zu ziehen...den Politikern ist vor der Wahl jedes Mittel recht (siehe Wahlversprechen bzw. Geschwätz)...warum dann soll dem Wähler ein Mittel vorenthalten werden...
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23.04.2013 12:00 Uhr von ArrowTiger
 
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@derSchmu2.0:

--- "es geht eher darum, die anderen nach unten zu ziehen"

Ich denke auch, daß das bei vielen die Motivation ist. Allerdings sicher keine kluge! Wer der CDU/FDP eins auswischen will, wird mit der Wahl der AfD mit Sicherheit das genaue Gegenteil erreichen. Denn eines ist sicher: die werden schon aufgrund ihrer ideologischen Nähe garantiert paktieren, sobald die Wahl vorbei ist.

Wer wirklich taktisch wählen will, kommt wohl an den Piraten oder Linken nicht vorbei, selbst wenn er nicht 100% mit deren Positionen übereinstimmt. Grün wird höchstwahrscheinlich eine Koalition mit Schwarz anstreben, die SPD ist derzeit mangels Kontrast zur CDU und einem ungeeigneten Spitzenkandidat auch kein echter Kandidat.

Eine echte Chance zur Regierungsmehrheit hätte nach aktuellen Umfragen übrigens Rot+Rot+Grün, aber da ist natürlich die Denksperre und Angst vor der Medienschelte ein anscheinend unüberwindbares Hindernis. Schade, daß unsere Politik so ein jämmerlicher Kindergarten geworden ist...
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23.04.2013 17:35 Uhr von ArrowTiger
 
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@no_trespassing:

-- "Wenn jeder Idiot mitmachen kann, wie bei den Piraten, ist es auch nicht recht."

Als wenn es jemals ein Problem gewesen wäre, als Idiot bei irgendeiner Partei mitzumachen. ;-)

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