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Endlich ist es soweit: Ab 2015 erhalten Friseure einen Mindestlohn

Die Gewerkschaft Verdi und der Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks in Würzburg haben sich endlich auf einen Mindestlohn für Friseure geeinigt.

Ab August 2015 sollen Friseure einen Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde bekommen. Bis dahin steigt der Lohn in drei Stufen.

Der Stundenlohn steigt im Osten zunächst auf 6,50 Euro und im Westen auf 7,50 Euro. Etwa 260.000 Menschen arbeiten in der Branche und viele verdienen momentan um die drei Euro pro Stunde.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Mindestlohn, ver.di, Friseur, Stundenlohn
Quelle: www.n-tv.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2013 18:58 Uhr von Crawlerbot
 
+11 | -9
 
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@F-13

Geh du erst mal die Schule fertig machen.
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22.04.2013 19:12 Uhr von Perisecor
 
+10 | -4
 
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@ F-13

Nach der Hälfte des ersten Tages gehen und nicht wiederkommen ist nicht "abgeschlossen".
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22.04.2013 19:20 Uhr von gossip
 
+2 | -0
 
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Der "Mindestlohn" relativiert sich sowieso wieder durch Überstunden und "Sonderrabatte".
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22.04.2013 20:46 Uhr von BastB
 
+2 | -2
 
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@ Presseorgan

Friseure müssen zwangsweise auf gute Trinkgelder hoffen, können damit aber nicht ihren normalen Lebensunterhalt vernünftig planen.
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22.04.2013 20:52 Uhr von Küchenbulle
 
+3 | -0
 
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und wann gehen die Köche auf die Strasse ... ??
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22.04.2013 22:14 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Es ist legitim, für Dienstleister jeder Coloeur höheren Lohn zu verlangen. Man muß aber dabei die Verhältnismäßigkeit im Auge behalten.
Wenn Trinkgelder in der Einkommenssituation eine Rolle spielen, dann ist der Empfänger natürlich auch für die entsprechenden Rentenbeiträge verantwortlich, und kann sich im Nachhinein nicht auf die Solidargemeinschadft verlassen. Die Krux ist doch in D, dass es eine Bakschif Mentalität gibt, die einem sagt, wenn man etwas gibt, ist man alle Verantwortung los. In anderten Ländern mit mehr Stolz vor der Arbeit ist Trinkgeld eine Beleidigung. Warum müssen wir in D solche Unterwürfigkeit noch befördern? Trinkgelder verbieten und anständige Entlohnung wären die Lösung.
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22.04.2013 22:52 Uhr von Kandyman
 
+5 | -0
 
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Es ist an und für sich traurig, dass es als großer Erfolg gefeiert wird, dass Menschen die unter absoluten Lohndumpingbedingungen arbeiten müssen, (in einigen Fällen 3,60€/Stunde im Osten) nach Jahren der Diskussionen endlich an das Mindestmaß des Gesunden Menschenverstandes geknüpfte Löhne erhalten.

So kaputt ist unser System...
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23.04.2013 08:52 Uhr von hofn4rr
 
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Quatsch, du verwechselt Tarif mit mindestlohn ...

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