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China: Deutsche Autobauer wollen verstärkt in Chinas Provinz investieren

Am Rande der Auto Shanghai haben die deutschen Autobauer über die Wachstumsprognosen für die nächsten Jahre gesprochen. Nach Jahren des starken Wachstum gerade in den chinesischen Metropolen, sinken aktuell diese Zahlen. Der Markt ist gesättigt, so BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson.

Für die nächsten Jahre könnten nur noch leichte Gewinne erwartet werden, weshalb die Unternehmen nun auch die kleineren Millionenstädte im Hinterland erobern wollen. Bislang kommt jedes fünfte Fahrzeug von einem deutschen Autobauer.

Nun wollen die Unternehmen neue Fabriken bauen, um weiter wachsen zu können. Gerade VW stößt an seine Grenzen. Und auch BMW erklärte, dass man mehr X-Modelle hätte verkaufen können, wenn man weitere Kapazitäten hätte. Gerade die Geländewagen sind in dem asiatischen Land sehr begehrt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Deutsche, Autobauer, Provinz
Quelle: boerse.ard.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2013 15:23 Uhr von blueman60
 
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Es tut mir wirklich sehr leid, das in den nächsten Jahren nicht so viele Autos in China verkauft werden können.
Ich bin total traurig darüber !
Glaubt man denn ernsthaft, das man jedes Jahr mehr Autos verkaufen kann?
Wir haben ja auch so wenig Autos auf dieser Erde.
Vielleicht sollte man mal daran denken, sich ein Drit-oder Viertauto zu kaufen, damit die Autoindustrie nicht zu wenig Profit macht.
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22.04.2013 16:49 Uhr von Götterspötter
 
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investieren ??????

oder "ausbeuten" ... weil die Chinessen in den Wirtschafstzonen zu teuer sind ??

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