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Nach Fajad-Rücktritt: Bankrotterklärung der Autonomiebehörde im Westjordanland?

Nach dem Rücktritt des palästinensischen Premier Salam Fajad (ShortNews berichtete) gilt auch Präsident Abbas als gescheitert und die Autonomiebehörde steht vor einer Bankrotterklärung. Gerade die jungen Palästinenser sind desillusioniert und reagieren wütend. Fast jede Woche gibt es Proteste.

Der Wirtschaftswissenschaftler Fajad galt gerade für den Westen als einziger Ansprechpartner. Er verfolgte Pläne, um in dem Westjordanland eine funktionierende Wirtschaft und Institutionen eines autonomen Staates aufzubauen. Es sollten weitere Schritte zu einem international anerkannten Staat sein.

Die Fatah versuchte, das wirtschaftliche Scheitern dem ehemaligen Premier anzulasten, doch weder die Bevölkerung noch die westlichen Geldgeber stimmen dem zu. Während der Großteil der Bevölkerung in Armut lebt, entstehen immer mehr Villen von Fatah-Politikern einigen wenigen reichen Palästinensern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rücktritt, Palästinenser, Westjordanland, Salam Fajad
Quelle: www.spiegel.de

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22.04.2013 17:46 Uhr von Cansan
 
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@Wankelbrecher

Und Nomaden haben auch keine Rechte...

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