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Schröder-Regierung verkaufte heimlich Rechte an legendärem Leni-Riefenstahl-Film

Der kontroverse "Olympia"-Film von Leni Riefenstahl ist mittlerweile legendär und gehört zum deutschen Kulturerbe und zur Liste der besten Filmen aller Zeiten des "Time"-Magazin.

Wie nun jedoch bekannt wurde, ist die Bundesrepublik nicht mehr Rechteinhaberin des Werks: Die Regierung von Gerhard Schröder hat den Film heimlich verkauft.

Bereits vor zehn Jahren wurde das unbequeme Filmerbe aus der Zeit des Nationalsozialismus an das Internationale Olympische Komitee verkauft.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Regierung, Erbe, Rechte, Leni Riefenstahl
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2013 13:36 Uhr von machi
 
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Okay, ich hätte auch weiterleben können ohne diese Information aber nun gut, haben sie es an den richtigen verkauft.

Edit: Quelle falsch widergegeben, nicht die Schröder Regierung verkaufte den Film sondern Leni Riefenstahl bzw die Filmfirma die damals den Film produzierte. Die Regierung gab lediglich ihr Einverständniss zum Verkauf um eine günstigere Entscheidung zugunsten von Leipzig als Austragungsort zu bekommen, das klappte aber wohl nicht ^^.


[ nachträglich editiert von machi ]
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11.06.2013 17:37 Uhr von erw
 
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Was hat die korrupte Schröderregierung denn noch so alles für Leichen im Keller? Mittlerweile würd ich denen alles zutrauen.

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