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Wegen Tabaksteuer - Immer weniger Raucher

Aufgrund der immer wiederkehrenden Tabaksteuererhöhungen gibt es immer weniger Raucher.

So wurden in den ersten drei Monaten in diesem Jahr 17 Milliarden Zigaretten versteuert, fast sieben Prozent weniger als im gleichen Zeitraum im Jahre 2012.

Knapp über zwei Milliarden Euro verdient der Staat an der Tabaksteuer.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sucht, Raucher, Lust, Tabaksteuer
Quelle: www.focus.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2013 10:42 Uhr von Bravehart10191
 
+20 | -7
 
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Ich denke mal nicht nur die Steuer ist schuld, auch die Raucherdiskriminierungsgesetzte, speziell jetzt nach dem 01.05. wird man in NRW einen Rückgang der Raucher verspüren....

cu
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22.04.2013 11:00 Uhr von derSchmu2.0
 
+20 | -2
 
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Bin jetzt seit 2,5 Wochen Nichtraucher...bzw. ich sage lieber, ich habe vor 2,5 Wochen mit dem Aufhören angefangen...
Ich weiss nun auch, warum Ex-Raucher die schlimmeren Nichtraucher sind...Gerüche nimmt man viel besser wahr, also auch den Gestank...wird man nach ner Party am We am nächsten Tag, fühlt es sich so an, als wenn man ganze Schachtel gequalmt hat und wird dann darauf hingewiesen, dass das vom Passivrauchen kommt...dadurch kann ich zumindest ein wenig nachvollziehen, warum dieses Passivrauchen so viele Nichtraucher stört....
...anders herum, wenn ich auf ne Party oder inne Kneipe gehe, muss ich damit rechnen...was wär ne Kneipe ohne den Zigarettendunst...das gehört zum Bier dazu...ich kann auch den Wirt bei uns im Dorf verstehen, der sich ein wenig überrumpelt fühlt, weil er ab dem 1. Mai nichmal in seinem Haus mehr rauchen darf...
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22.04.2013 11:52 Uhr von El_Caron
 
+27 | -35
 
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@derSchmu2.0
Du wirst lachen: Für Millionen Menschen gehört das NICHT zum Bier dazu - und erst recht nicht zu einem fachkundig hergestellten Cocktail. Oder zum Eis. Oder zum Essen auf der Terrasse.
Wer meint, rauchen zu müssen, soll das da tun, wo er andere nicht nur nicht stört, sondern auch nicht gesundheitlich gefährdet . (Wir kommen gerade wieder in die Zeit, in der Zigarettenqualm vielen Pollenallergikern schnell den letzten Rest gibt.)
Auch Leute, die nicht rauchen haben das Recht, auf Parties zu gehen oder sich vor eine Eisdiele zu setzen - ohne dabei und danach das zu erleiden, was Du so langsam auch wahrnimmst. Nur weil ein paar Arschgeigen meinen, zum Privatvergnügen alles zuqualmen zu müssen, ohne Rücksicht auf Kinder, Allergiker, Leute die essen ...

Da von "Raucherdiskriminierung" zu reden, ist eine Sauerei allererster Güte.
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22.04.2013 12:34 Uhr von aminosaeure
 
+11 | -14
 
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Die Einen nennen es Nichtraucherschutzgesetzt, die Süchtigen "Raucherdiskriminierungsgesetz".
Ihnen wird das liebste Spielzeug genommen...
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22.04.2013 13:22 Uhr von ms1889
 
+11 | -1
 
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hmm, diese steuer dient nur zum abzocken der raucher, wie die ökosteuer, mineralölsteuer ... meiner meinung nach muß auch die alkoholsteuer jährlich steigen, den der alkoholkonsum in deutschland steigt stätig an und da auf den flaschen kein warnhinweis wegen sucht ist, muss steuernd in form von steuern eingegriffen werden. schon allein aus gründen der volksgesundheit! alkohol ist sehr viel schädlicher als nikotin...da aber selbst die politiker sehr gern mal ein bechern, wird da wohl nix passieren! ich finde diese diskriminierung des rauchens asozial!!! (ich bin seit geburt nichtraucher!)

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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22.04.2013 13:36 Uhr von Gorli
 
+5 | -8
 
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@muab: "warum hat die marktwirtschaft nicht dazu geführt, dass es rauchfreie kneipen/partys/clubs gab"

Gab es doch. Das Argument, weswegen es das Gesetz gibt, ist, dass niemand in Deutschland um seine Gesundheit fürchten muss, wenn er ein beliebiges Gewerbe nutzt. Genauso wie man in Deutschland aus jedem Wasserhahn trinken können muss, ohne dass er sich um Keime sorgen machen muss.
Daher nur noch Raucher in geschlossenen Privaten gruppen (Raucherclubs), wo Nichtraucher nicht rein dürfen.
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22.04.2013 14:08 Uhr von jo-82
 
+1 | -11
 
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22.04.2013 14:18 Uhr von mat123
 
+12 | -7
 
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Rauchen gehörte Jahrhunderte zu unserer Kultur.
Nun ist auch das zu Ende und wird kriminalisiert.

Eine fuchtbar aufgeräumte Welt auf dem Weg zum
absoluten (1984) Überwachungsstaat.
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22.04.2013 14:49 Uhr von El_Caron
 
+6 | -13
 
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@muab
Gegen gewalttätige Betrunkene beschäftigt ein Club Sicherheitsperson. Außerdem werden solche Personen umgehend entfernt und erhalten Hausverbot. Wenn jeder Betrunkene gefährlich wäre, dann wäre es auch verboten. Es ist aber bestenfalls ein Bruchteil.
Wenn kein Raucher andere belästigen und schädigen würde, wäre es auch nicht verboten. Allerdings belästigen und schädigen ALLE Raucher, die Orten rauchen, an denen es jetzt verboten ist, andere Menschen. Ist doch nicht so schwer zu verstehen.

Rauchen im Auto und in geschlossenen Räumen mit Minderjährigen müsste übrigens auch ganz dringend sehr hart bestraft werden. Da wurde schon so manchem Kind die Gesundheit von Mama und Papa gnadenlos ruiniert.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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22.04.2013 15:12 Uhr von El_Caron
 
+5 | -5
 
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Er hat eben nicht die Wahl. Aus irgendeinem mir nicht einleuchtenden Grund gab es nämlich, als das optional war, eben KEINE Nichtraucherclubs. Der Bedarf ist ja da, wie man sieht. Vermutlich hat sich einfach keiner getraut.
Zu Hause bleiben (das bedeutet für viele Menschen mit kleinen Wohnungen: eine größere Gruppe von Freunden nicht treffen können) ist aber keine Wahl. Man kann aus der Tatsache, dass die meisten sich entscheiden haben, den Rauch zu ertragen (als kleineres Übel), anstatt zu Hause zu sitzen, nicht ableiten, dass Nichtrauchervollqualmen in Ordnung ist.
Schon gar nicht, wenn man nicht nur an gesunde Menschen denkt, denen nur die Augen tränen, Klamotten stinken ... sondern auch an Asthmakranke und in den Gewerben Beschäftigte. Die Studien dazu sind eindeutig. Wer in der verrauchten Kneipe regelmäßig arbeitet, wird Krank wie ein Raucher. Sollen wir auch in DEINEM Beruf den Arbeitsschutz abschaffen, kannst ja woanders arbeiten?
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22.04.2013 15:49 Uhr von El_Caron
 
+2 | -10
 
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@muab
Doch, der Bedarf WAR da. Oder meinst Du ernsthaft, den Leuten, die jetzt in den Bars und Cafés sitzen und NICHT zum Rauchen rausgehen, war das völlig egal, ob sie im Qualm sitzen oder nicht? Ich habe in der Zeit zwischen Spätpubertät und Rauchverbot jedenfalls Bars, Clubs und nicht ordentlich getrennte Restaurants weitestgehend gemieden, während ich jetzt oft und gerne Kunde bin. Ich kenne auch viele, bei denen das genauso war.
Ich kann es mir auch nicht recht erklären. Vielleicht liegt es daran, dass in den meisten Freundeskreisen auch Raucher sind, die sich dann tendenziell durchgesetzt haben. Man kannte es ja nicht anderes, also hat man nachgegeben. Ich weiß noch, wie ich mich damals manchmal sogar dem Druck gebeugt habe und einen Tisch im Raucherbereich akzeptiert habe, weil die es unbedingt wollten. Jetzt ist das gar keine Frage mehr. Wenn ich in einer gemischten Gruppe eine Bar betrete, frage ich nach einem Nichtrauchertisch. Wem es nicht passt, der soll sich selbst einen Tisch besorgen und sich wegsetzen.
Raucher hatten (und haben in den Bundesländern, die noch nicht soweit sind), eine unglaubliche Selbstsicherheit und Selbstverständlichkeit mit ihrem "Recht", anderen erwiesenermaßen gesundheitsschädliche Gase ins Gesicht zu blasen.

Der Versuch wäre interessant, die Regeln mal wieder etwas zu lockern und zu sehen, ob sich die Szene nun trennt. Aber will man das wirklich? Schließlich ist die Reduzierung des Tabakkonsums ja auch aus anderen Gründen ein erklärtes Ziel.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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22.04.2013 15:58 Uhr von micha0815
 
+8 | -5
 
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@ El_Caron

Wenn Dir ein Raucherlokal nicht passt, dann schieb Deien Hintern wo anders hin. Wieso musst Du mit aller Gewalt dort hingehen? Um zu stänkern?

Hör auf mit Deinen Moralvorstellungen die Menscheit zu nerven.
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22.04.2013 16:03 Uhr von El_Caron
 
+6 | -3
 
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Ich habe nichts gegen Raucherlokale. Ich habe etwas gegen Menschen, die meinen, dass alles wo man sich hinsetzen kann und viele Dinge tun, die nichts mit Rauchen zu tun haben (Cocktailbars, Restaurant, Eisdielen, Bowlingcenter), ein Raucherlokal ist.
Dieses rigorose Verbot von dedizierten Raucherclubs in einigen Bunderländern musste ich auch nicht haben. Da Racuher allerdings Jahrzehnte auf Nichtraucher geschissen haben und es regelmäßig immer noch tun (z.B. an Bahnhöfen außerhalb der Raucherecken, oder auch in den Außernterrassen, z.B. von Eisdielen, wo es noch erlabt ist), hält sich mein Mitleid stark in Grenzen.
Raucher können wenigstens für ihre Kippe raus gehen und sind die restliche Zeit willkommen. Nichtraucher konnten nur draußen stehenbleiben.
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22.04.2013 16:06 Uhr von Lord_Prentice
 
+2 | -5
 
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Hoffentlich wird es so...ich meine mir gefällt das dadurch mehr Menschen schneller ableben, aber der Gestank nervt...ich würde es auch auf der Straße verbieten, weil mir nichts meine gute Laune am morgen versaut als so ein stinkendes widerwärtiges Wesen das vor sich hinpaffen muss...will ich jedesmal ins Genick springen diesem Pack!

Keine Ironie, ich hasse Raucher wirklich und das Grundgesetz schützt meine Meinung darüber!
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22.04.2013 16:10 Uhr von Gorli
 
+1 | -2
 
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@ muab: Ehrlich, ich find Alkohol gefährlicher als die meisten verbotenen Drogen wie Gras und Ecstasy. Mir brauchst du da keine Inkosequenz vorwerfen.

Und jemandem ins Gesicht zu husten wenn man wissentlich krank ist, ist schon heute verboten, da körperverletzung.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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22.04.2013 16:20 Uhr von El_Caron
 
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@muab
Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist, aber kann mich aus den Neunzigern noch sehr gut daran erinnern, dass es zwar "Nichtraucherbereiche" gab, die aber nicht räumlich getrennt waren. Als Beispiel fällt mir da der hiesige Pizza Hut, also nicht nur der kleine Imbiss, der von den lokalen Alkoholikern lebt.

Es hat aber genauso wenig etwas in einer Cocktailbar zu suchen. Oder einem Tanzclub. Oder einer Bowlingbahn.
Wenn der Arbeitsschutz gewährleistet ist (auch wenn ich nciht weiß, wie das aussehen soll) hätte ich nichts gegen "Raucherclubs". Danach schreit aber keiner. Stattdessen wird auf großer Breite so getan, als sei eigentlich ALLES ein Raucherclub, die Rechte der Anderen sind scheißegal und überhaupt ist das MIMIMI unglaublich, dass man nicht mehr rumqualmen kann, wo man will.

Ich glaube, Du bist überhaupt einer der ersten hier, die über mehrere Beitrag vernünftig argumentieren statt direkt wie micha0815 anzufeinden, weil man ihm seinen Lolli weggenommen hat.

Ich weiß übrigens nicht, welche Linie die Politik da wirklich fährt. Finanziell ist es jedenfalls sinnvoll, das ganze einzuschränken. Die Tabaksteuer fängt nicht einmal einen Bruchteil der Kosten für Volkswirtschaft und Gesundheitssystem auf, genauso wenig wie der frühe, aber im rahmen einer Herzkreislauf- und Krebserkrankung relativ teure Tod.
http://de.wikipedia.org/...
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22.04.2013 17:13 Uhr von El_Caron
 
+1 | -4
 
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Als Drucker musst Du in Deutschland eben nicht damit rechnen, Lösungsmittel in entsprechend gesundheitsschädlichem Umfang einzuatmen. Dafür gibt es ja den Arbeitsschutz.
Der verhindert eben auch, dass man gezwungen wird weiterzurauchen, obwohl man aufhören will, nur um seien Job zu behalten.
Der Möbelpacker muss nun mal bestimmte Fähigkeiten haben, um seinen Job ausüben zu können. Vollidioten können auch nicht Mathematiker werden. Das ist aber kein korrekter Vergleich. Entsprechend wäre hier, wenn Möbelpacker sich die Bandscheiben kaputtmachen müssen.
Türsteher setzen sich zwar einer Gefahr aus, aber einer unabwendbaren. Diese Gefahr würde sonst die Gäste treffe. da ist es das kleinere Übel, eine entsprechend "geschulte" Person einzusetzen. - Ähnlich wie bei der Polizei, die natürlich auch nicht nicht zu r Schießerei kommen kann, weils gefährlich ist.
All diese Leute üben diese Berufe aus, weil sie nötig sind und sollten dabei bestmöglich geschützt werden, so dass sie ihre Aufgabe noch erfüllen können.

Was aber versuchst Du beim Rauchen zu schützen? Warum muss man unbedingt das Recht und die Möglichkeit haben, fremden Leuten gesundheitsschädliche Gase ins Gesicht zu blasen, nur um eine persönliche Sucht zu befriedigen?

Vielleicht fällt Dir noch selbst ein, warum man vielleicht Leute, die Nachwuchs großziehen, besser behandelt, als Leute, die zum direkten Schaden anderer Drogen konsumieren (oder mit einem dauerkläffenden Hund im Restaurant sitzen, das geht nämlich auch nicht lange gut).

Raucher sind vieles, aber sicher keine Opfer. Racuher kriegen einfach zum ersten Mal das Kontra, das sie verdienen. Wenn eine Frau mit Kinderwagen sich im Regen unter eine Bushaltestelle stellen kann, ohne dass jemand ganz selbstverständlich jemand das Kind vollraucht. DANN können wir uns nochmal darüber unterhalten, wie die Position von Rauchern in unserer Gesellschaft ist. Davon sind wir aber leider noch SEHR weit entfernt.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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22.04.2013 18:51 Uhr von Gorli
 
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@ BastB:
Es gibt aber auch keine Lebensnotwendigkeit für Religion. Verbieten wir sowas doch auch. Die richtet ja eh nur Schaden an. :P

Ganz so einfach ist die Diskussion leider nicht.
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22.04.2013 19:20 Uhr von El_Caron
 
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@muab
Nein. Was Du und viele andere nicht verstehen ist: Ein "Raucher" ist niemand, dem eine Zigarette aus dem Mund wächst. Ein Raucher ist eine Person, die mehr oder weniger häufiger eine Zigarette raucht - und das auch gewisse Zeit unterlassen kann. Das hat sie einfach verdammt nochmal zu tun, wenn sie damit andere Leute schädigt und belästigt. Die Person ist jederzeit willkommen und muss nicht in ihren 4 Wänden sitzen. Sie hat nur ihre widerlichen Angewohnheiten zu unterlassen. Jeder, der in der Öffentlichkeit laut und ständig furzt wird deswegen angewidert angesehen und früher oder später zurechtgewiesen und rausgeschmissen. Dabei sind Flatulenzen nicht nur nicht schädlich, sondern ggf. sogar mehr medizinisch bedingt. Nichts anderes erwarte ich von Rauchern.
Ich furze niemanden an, ich pisse niemanden an - alles objektiv ekelig, aber weniger schädlich als Zigarettenqualm. Warum darf ich nicht verlangen, dass mich niemand anqualmt, obwohl das kein seltener Vorgang von irgendwelchen Geistig Zurückgeblieben ist, sondern tatsächlich ständig vorkommt?

Der Nazivergleich ist auch völlig daneben. Wenn es Nazis bedürfte, um Handeln aus dem Kontext heraus zu bewerten, wäre es schlecht um die Welt bestellt. Das eine ist etwas, was der Gesellschaft nützt (jemand muss die Renten bezahlen), deswegen ist sie bereit, die negativen Seiten zu ertragen. Das andere hilft niemandem, langfristig nicht mal dem egoistischen Arschloch, das einem Rauch ins Gesicht bläst, deswegen ist die Gesellschaft auch nicht bereit, sich das bieten zu lassen.

@Gorli
Deswegen setze ich mich auch gegen Religionen ein, wo sie jemandem schaden. Wer was in seinen 4 Wänden tut, ist mir egal. Wer mir über den Gesetzgeber Regeln aufdrücken will (die großen Kirchen sitzen in allen Ethikkomissionen), die er nicht objektiv begründen kann, muss mit Kontra rechnen.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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22.04.2013 19:45 Uhr von sooma
 
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Yummy! http://www.bmelv.de/...

Bedenken sollte man auch, dass hier in Deutschland nur knapp 26% der Bevölkerung Raucher sind - also eine süchtige Minderheit, die nicht nur sich selbst, sondern auch der nichtrauchenden Mehrheit im Zweifelsfall gesundheitlich schadet. Hier von "Raucherdiskriminierung" zu sprechen, halte ich für vermessen.

Und Sucht hat nicht im Entferntesten etwas mit "Freiheit" zu tun!
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22.04.2013 19:50 Uhr von blaupunkt123
 
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Entweder es wird weniger geraucht, oder die meisten holen sich die Zigaretten aus den Nachbarländern :-)


Für die Gesundheit ist es ja gut, nur wird es dann bald eine neue Steuer brauchen, um die Verluste durch die Nichtraucher wieder reinzuholen.
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22.04.2013 20:20 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@muab
" IHR seid eine minderheit, die die MEHRHEIT einschränken will."

Ich muss deiner Logik widersprechen, denn ich war immer in Bars und Clubs die verraucht waren und ich finde es super cool das das nicht mehr so ist.

Das Problem ist Nichtraucher sind Toleranter, sie gehen auch in Raucher Locations, während Raucher nicht freiwillig darauf verzichten können.

Durch die Regelungen werden die Nichtraucher vor ihrer Lebensgefährlichen Toleranz geschützt.
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22.04.2013 20:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@El_Caron
"Rauchen im Auto und in geschlossenen Räumen mit Minderjährigen müsste übrigens auch ganz dringend sehr hart bestraft werden."

Stimmt gerade heute zwei qualmende ungepflegte Assis im Auto mit 2 Kindern gesehen. Das ist meiner Meinung nach ein fall fürs Jugendamt.
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22.04.2013 22:16 Uhr von visnoctis
 
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also ob deren geldgier der volksgesundheit dienen soll, die bedienen sich nur da, wo niemand zu protestieren wagt, auf die miese tour, die höhe der steuer ist nicht nur unverschämt, sondern geradezu lächerlich, und auch hier erklär ich steuerflucht, also in dem fall schwarzmarkt, zum kavaliersdelikt, ach und was die gesundheit der leute angeht: die geht drauf durch die minderwertigen fälschungen, die man gezwungen ist zu kaufen, weil man sich dank vater staat nichts besseres mehr leisten kann, schweinerei auf kosten des kleinen mannes, dem man die letzte freiheit, den letzten genuß noch verleidet
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23.04.2013 11:32 Uhr von the-driver
 
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Denke, dass es eher auch mit der E-Zigarette zu tun hat. Die bringt viele Raucher vom Glimmstengel weg, wie auch mich. Sie ist einfach eine echte Alternative die weniger schädlich ist, nicht stinkt und andere weder schädigt noch belästigt.

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