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Fürstenfeldbruck: 60-Jährige erstochen

Besorgte Kollegen hatten die Polizei alarmiert, weil sie tagelang nicht zur Arbeit gekommen war. Die Polizei fand die Frau dann erstochen in ihrer Wohnung auf. Zu dem Zeitpunkt war sie schon mehrere Tage tot.

Zur Zeit geht die Polizei von einer Beziehungstat aus und verdächtigt den sechs Jahre älteren Lebensgefährten der Frau. Angaben zur genauen Tatwaffe machten die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Der Aufenthaltsort des Lebensgefährten ist nicht bekannt. Er wurde das letzte Mal von den Nachbarn am 13.04. auf dem Weg in die hauseigene Tiefgarage gesehen.


WebReporter: MichaelKn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Mord, Lebensgefährte, Fürstenfeldbruck
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2013 11:00 Uhr von LuckyBull
 
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Finde solche Hinweise "Angaben zur genauen Tatwaffe machten die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht." oftmals widersinning, wie in diesem Fall. Denn eine Münchner Boulevard-Zeitung hatte gestern im Netz schon über Näheres darüber berichtet: Sie sei erstochen aufgefunden worden...
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22.04.2013 13:41 Uhr von psycoman
 
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Erstochen kann aber vieles heißen und sagt nichts über die Tatwaffe aus. Küchenmesser, Brieföffner, Machete, Breitschwert, Bihänder oder gar Lanze?

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