22.04.13 09:30 Uhr
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Fall Uli Hoeneß: Wolfgang Bosbach froh über geplatztes Steuerabkommen

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach verteidigt nun das geplatzte Steuerabkommen mit der Schweiz.

"Das Steuerabkommen mit der Schweiz hätte natürlich dazu geführt, dass wir zwar das Geld eingenommen hätten, dass die Steuerhinterzieher aber anonym geblieben wären," so Bosbach zum "Deutschlandfunk".

Uli Hoeneß, der FC Bayern München-Präsident, hatte sich im Januar nach dem Scheitern des Steuerabkommens, selbst angezeigt.


WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fall, Uli Hoeneß, Steuerabkommen, Wolfgang Bosbach
Quelle: www.focus.de

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22.04.2013 11:30 Uhr von DieNachdenkliche
 
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Hatte derselbe Bosbach nicht im Bundestag FÜR dieses Steuerabkommen abgestimmt?

Und Nein, das Geld wäre NICHT eingenommen worden. Die Schweiz hätte irgendeine Geldsumme "errechnen" können und die dann anonym (!) nach Deutschland als Ablasszahlung überweisen können - während Hoeneß in Wirklichkeit einfach weiter Steuern hinterzieht. Nur nicht mehr in ganzer Höhe. Steuerhinterziehung wäre es aber trotzdem geblieben.

Aber jetzt kommen die Heuchler von überall aus der Erde gekrochen. Auch SPD und Grüne sollten sich an die eigene Nase fassen, weil sie während ihrer Regierungszeit nichts gegen Steuerhinterziehung getan haben. Sondern ganz im Gegenteil durch Steuersenkungen für Millionäre sogar dafür gesorgt, dass die Vermögenden noch mehr Kohle im Ausland bunkern konnten.

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