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Die konservative Piusbruderschaft ist skeptisch gegenüber Papst Franziskus

Die erzkonservative Piusbruderschaft steht dem neuen Papst Franziskus offen skeptisch gegenüber. Gerade seine offene Art auch anderen Religionen oder christlichen Kirchen gegenüber ist in den Augen der Bruderschaft "wenig erfreulich".

Nur einen Tag nach seiner Wahl zum neuen Pontifex, fragten die Piusbrüder, "ob der Kurs der Verbrüderung aller Weltreligionen weitergehen wird, den Papst Johannes Paul II. 1986 begonnen hatte". Wenn man das bisherige Verhalten Franziskus betrachtet, ist die Antwort klar.

Im Jahr 1988 exkommunizierte Johannes Paul II. sechs Bischöfe der Pius-Priesterbruderschaft, darunter auch den Gründer Lefebvre und den Holocaustleugner Richard Williamson. Benedikt XVI. versuchte nach seiner Wahl, die Traditionalisten wieder in die katholische Kirche einzugliedern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst Franziskus, Verhalten, Skepsis, Piusbruderschaft
Quelle: www.dradio.de

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