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Türkei-Festival in Düsseldorf: "Komm, wer immer du auch bist, komm" geht zu Ende

Am heutigen Sonntag geht das Türkei Festival 2013 in Düsseldorf zu Ende. Beim Festival unter dem Motto "Komm, wer immer du auch bist, komm", kann man unter anderem Folklore und Bühnenshows miterleben.

Der Leitgedanke, "Komm, wer immer du auch bist, komm" geht auf das 13. Jahrhundert in Anatolien zurück und gehörte dem großen islamischen Mystiker Rumi. Schirmherr des Festivals ist der Türkische Botschafter in Düsseldorf, Firat Sunel.

"Wir wollen Türken, Deutsche und Menschen anderer Nationalitäten zusammen bringen, die Kunst des Zusammenlebens entwickeln, gemeinsame Aktivitäten veranstalten", so Vorsitzende des Festival-Veranstalters Rumi-Forum e.V., Fatih Y?lmaz.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Türkei, Düsseldorf, Festival, Vorstellung
Quelle: dtj-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2013 17:56 Uhr von Frambach2
 
+4 | -9
 
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Bei der Mottofindung hätt man sich durchaus was filigraneres einfallen lassen können. "Komm, wer immer du auch bist, komm", klingt ohne pauschal formulieren zu wollen, tendenziell unnötig langatmig und wenig prägnant. Wobei ich mir kein Urteil über die Feierlichkeiten selbst anmaßen möchte, schließlich war ich nicht anwesend.
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21.04.2013 18:58 Uhr von Fischgesicht
 
+8 | -11
 
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eine gute gelegenheit menschen verschiedener kulturen zusammenzubringen, sich gegenseitig zu "beschnuppern". für mich eine nette geste der türken in richtung friedliches miteinander leben.
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21.04.2013 18:58 Uhr von CrazyWolf1981
 
+21 | -5
 
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"Wir wollen Türken, Deutsche und Menschen anderer Nationalitäten zusammen bringen, die Kunst des Zusammenlebens entwickeln, gemeinsame Aktivitäten veranstalten"
Sieht man ja täglich in den Gewaltnews, wie das Zusammenleben umgesetzt wird. Wie die Türkei ständig gegen uns hetzt (und eigene Taten unter den Tisch kehrt), oder die sich wegen Kleinigkeiten wie die Wilden aufführen. Parkfest wo auf nem Grill auch Schweinefleisch gebraten wurde etc. Ständige Forderungen, Integrationsunwillig usw.
Da reißt es auch ein scheinbar gut gemeintes Festival nicht raus die Wogen zu glätten wenn sich der Großteil nicht benehmen kann.
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21.04.2013 19:14 Uhr von Schok
 
+4 | -17
 
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21.04.2013 20:06 Uhr von Gnarf456
 
+13 | -5
 
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"Komm, wer immer du auch bist, komm" klingt eigentlich genau nach dem Grundsatz der deutschen Einwandererpolitik, hier wird ja indifferenziert jeder reingelassen, egal ob radikaler Islamist, Verbrecher oder was auch immer...
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21.04.2013 21:48 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+5 | -9
 
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Ach ja und wie immer tanzt der Mop, liebe Leute, was spricht denn dagegen die Kultur anderer Länder mal ohne Bildzeitunghetze kennen zu lernen? Döner frisst ja auch jeder von euch.

Und hört mit diesen dämlichen Vorurteilen auf.
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21.04.2013 22:00 Uhr von -Count-
 
+5 | -3
 
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"Der Leitgedanke, "Komm, wer immer du auch bist, komm" geht auf das 13. Jahrhundert in Anatolien zurück und gehörte dem großen islamischen Mystiker Rumi."

Witzig, der Hund einer Bekannten heisst auch Rumi... :)
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21.04.2013 22:14 Uhr von running001
 
+4 | -2
 
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Ich muss kotzen !
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21.04.2013 22:50 Uhr von rolk996nagelneu
 
+4 | -4
 
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@haberal

wieviele Minus muß ich Dir noch geben?? geh zurück nach Muselmanien und werd Deinen Müll dort los!! echt zum Kotzen!!
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21.04.2013 23:47 Uhr von Katerle
 
+3 | -3
 
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ich wäre für ein zweites oktoberfest in istanbul
denn saufen verbindet; auch wenn man der anderen sprache nicht mächtig ist und der überflüssige kulturkram den eh kaum einer beachtung schenkt könnte man sich sparen
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22.04.2013 10:50 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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"Schirmherr des Festivals ist der Türkische Botschafter in Düsseldorf, Firat Sunel. "

Das steht zwar auch so in der Quelle, ist aber falsch, wenn man der Türkischen Botschaft glauben darf.

Herr Sunel ist nämlich nicht Botschafter, sondern Generalkonsul in Düsseldorf. Botschafter ist immer noch Herr Karslioglu in Berlin.

[ nachträglich editiert von psycoman ]

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