21.04.13 17:25 Uhr
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NSU: Beate Zschäpe hatte Ehepaar zur Hilfe

Laut "Focus" hatte die NSU Hilfe von einem Ehepaar. Das Magazin hat dies von der Bundesanwaltschaft erfahren.

Demnach hat Beate Zschäpe von der NSU neue Kleidungsstücke von dem Ehepaar erhalten. Man vermutet, dass Zschäpe den Brand im Haus der NSU gelegt hat und dadurch ihre Kleidung verschmutzte.

Durch eine DNA-Analyse konnte man nun die Kleidung der schon länger im Verdacht stehenden Susann E. zuordnen. Ihr Mann soll zudem das NSU-Trio mit Fluchtfahrzeugen unterstützt haben.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Ehepaar, NSU, Beate Zschäpe
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2013 17:36 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -1
 
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Die Kommasetzung in der News ist der Knaller. Nichts für ungut, aber:

"Laut "Focus" hatte die NSU, Hilfe von einem Ehepaar."

"[...] schon länger im Verdacht stehenden Susann E., zuordnen."

Nicht böse gemeint, aber der Checker ist wahrscheinlich auch noch im Delirium vom gestrigen Feiern.
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21.04.2013 17:46 Uhr von sooma
 
+1 | -4
 
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Jouuu, Lauserl... verdient eigentlich einen Beitrag im Sammelbeitrag. ;) 4 völlig sinnfreie Kommas und denn dieses:

"Man vermutet das Zschäpe den Brand im Haus der NSU gelegt hat..."

http://indiecurrent.com/...
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21.04.2013 18:05 Uhr von sooma
 
+5 | -1
 
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@Fury-Hardware:

Schön, dass da jemand an die Kindheit und Jugend von Beate Zschäpe denkt. Dann möchtest Du bestimmt auch noch mehr daraus erwähnen?

http://de.wikipedia.org/...
http://www.spiegel.de/...
http://www.mdr.de/...
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21.04.2013 19:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -4
 
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Ich finde es vollkommen normal, jemandem zu helfen, der gerade (vermeintlich) Opfer eines Brandes geworden ist. Ich fände es aber sehr verwunderlich, wenn jemand dann vom Ort des Geschehens flüchtet.

Vor allem sollte es aber für normale Nachbarn selbstverständlich sein, von sich aus die Ermittlungsbehörden zu informieren, wenn einem klar wird, wem man da geholfen hat.

Die Anmietung von Fahrzeugen und vor allem die "Beschaffung von Tarnpapieren" (Quelle; was auch immer das genau heißen mag) gehen wohl über die übliche Nachbarschaftshilfe hinaus.

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