20.04.13 17:24 Uhr
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Boston-Attentat: Einer der Täter angeblich seit Jahren vom FBI beobachtet

Die Mutter der mutmaßlichen Boston-Bomber hat in einem Interview erklärt, dass das FBI ihre Familie bereits seit 2011 observiere. Man wurde damals verhört und seitdem auf Schritt und Tritt verfolgt, behauptet Zubeidat Zarnajew weiter.

Die Männer vom FBI seien mehrmals in ihr Haus gekommen. Sie sagten ihr, dass ihr ältester Sohn "ein Extremist sei" und dass man Angst vor ihm habe (ShortNews berichtete). Sie gibt weiter an, dass ihre Söhne nie ein Attentat hätten planen können, da das FBI über alle Aktivitäten informiert war.

Das FBI hat inzwischen zugegeben, dass man die Familie Zarnajew 2011 verhört hat. Auch habe man deren persönliche Kontakte, Reisewege und Internetaktivitäten überprüft. Die Behörden geben an, dass man damals keine Hinweise auf terroristische Aktivitäten entdecken konnte.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Täter, FBI, Attentat, Boston, Beobachtung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2013 17:41 Uhr von Shifter
 
+12 | -1
 
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Selbst wenns stimmt, wenn er vorher nix gemacht hat kann man ja keinen einfach wegsperren
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20.04.2013 18:18 Uhr von Perisecor
 
+9 | -9
 
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"Man wurde damals verhört und seitdem auf Schritt und Tritt verfolgt, behauptet Zubeidat Zarnajew weiter. "

Unwahrscheinlich. Das FBI verfügt schlicht nicht über die Ressourcen um jeden, der irgendwann einmal verdächtigt wurde, so engmaschig zu überwachen.


Sollte bei der Überprüfung 2011 nicht jeder Verdacht ausgeräumt worden sein, so wäre eine dauerhafte elektronische Überwachung der bekannten (!) Kommunikationswege üblich - also bekannte E-Mail Adressen, Foren etc.

Hinzu kommen u.U. stichprobenartige Überprüfungen und vor allem Vernetzungen mit verdächtigen Foren o.ä., auf welche man Zugriff hat.


Das ergibt dann zwar ein Überwachungsnetz, das ist allerdings so großmaschig, dass kleine Fische ohne Probleme entwischen können.



Hier darf letztlich eines nicht vergessen werden:
Für jedes ausgeführte Attentat gibt es eine Vielzahl verhinderte Attentate - und eine Vielzahl von Verdächtigen, die sich mal kurz für das Thema interessiert haben oder dann doch den letzten Schritt nicht gehen.
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20.04.2013 20:35 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -4
 
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@Ghost-Rider
"lol"

Ja lustig!

Was macht die Therapie?
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20.04.2013 21:10 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -2
 
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@Ghost-Rider

" weil ich dich mit deinen anderen accounts ständig links liegen lasse?"

Es wird dich überraschen, aber du bist nicht der Mittelpunkt meines Universums.
Es ist einfach so das lächerliches Gerede nicht auszuhalten ist!
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20.04.2013 21:32 Uhr von brycer
 
+4 | -4
 
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Diesen Ghost-Rider kann man doch nicht ernst nehmen. Für ihn ist doch immer, egal was auf der Welt passiert, die USA, besonders der CIA, schuld.
Demnächst kommt dann auch die Aussage von ihm, dass die USA natürlicherweise auch das Erdbeben in China verursacht haben, als Vorbereitung im Bestreben einen Konkurrenten der Weltwirtschaft zu schwächen.;-P
Seine Behauptung in einem anderen Thread über die Boston-Attentäter, dass die Toten und Verletzten alles nur Schauspieler einer großen Übung waren, zeigt doch dass er völlig weltfremd ist und glaubt das Leben ist nur ein großer Film, in dem er die Hauptrolle des einzig Wissenden spielt.
Das, was mir dazu im Zusammenhang mit ´geschlossener Anstalt´ einfällt will ich mal besser nicht näher erläutern. ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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20.04.2013 21:57 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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@ Ghost-Rider

"Was ist ist denn, deiner meinung nach, mit den "Toten" und "Verletzten" bei einer echten Übung ?
Bleiben die auch Tot und Verletzt oder waschen die sich einfach das Kunstblut nach der Übung ab ? lol "



Die werden nicht in echte Krankenhäuser eingeliefert und dort auch mit echten Verletzungen behandelt!
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20.04.2013 22:00 Uhr von Atheistos
 
+3 | -1
 
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Ich frage mich, wie ein Kasache ohne Green-Card so einfach in Amerika Fuß fassen kann.
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20.04.2013 22:16 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ Atheistos

Sie waren Flüchtlinge, der jüngere Bruder wurde letztes Jahr US-Bürger.
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21.04.2013 11:49 Uhr von Perisecor
 
+6 | -0
 
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@ Ghost-Rider

Niemand geht zum Boston-Marathon um sich zwei (dort völlig unbekannte) Gewinner anzusehen.

Man trifft sich dort mit Familie, mit Verwandten, grillt oder geht etwas essen und schaut dabei mehr oder weniger begeistert dem Marathon an sich zu - gerade, wenn jemand mitläuft, den man kennt.



Du hast keinen Plan davon, wie die Dinge in den USA wirklich ablaufen. Das ist nicht so wie in Deutschland wo man bei einem Sportereignis genau bis zum Siegpfiff wartet und dann strömen die Massen davon.

Egal ob Marathon, (College) Football oder Golf-Turnier. Alles wird für ausgedehnte Familien- und Freundesfeiern genutzt, das sportliche Ereignis ist dabei absolut sekundär.



Und nun will jemand wie du, der noch nichtmal diese Basics weiß, die einzige Wahrheit kennen und erzählen? Das ist doch äußerst unwahrscheinlich.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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