20.04.13 12:43 Uhr
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NSU, Ku-Klux-Klan und der mysteriöse Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter

Der Neonazi-Untersuchungsausschuss des Bundestages hat die gravierenden Pannen in der Ermittlungsarbeit der Behörden kritisiert. Ferner habe man den Rechtsextremismus deutlich unterschätzt.

Am Donnerstag hat der Ausschuss die Kontakte der NSU zum rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan unter die Lupe genommen. So hatte man letzten Sommer herausgefunden, dass zwei Polizisten Mitglieder des Ku-Klux-Klans waren. Einer von ihnen war Gruppenführer der Polizistin Michèle Kiesewetter.

Michèle Kiesewetter soll 2007 von NSU getötet worden sein. Die Bundesanwaltschaft sieht in dem Mord an Kiesewetter keinen Zusammenhang zum Ku-Klux-Klan. Laut einer ehemaligen Verfassungsschützerin gehörten der Gruppe 20 Personen an. Als die Gruppe erfuhr, dass man sie beobachtet, löste sie sich auf


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mord, Polizist, NSU, Ku-Klux-Klan
Quelle: dtj-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2013 13:51 Uhr von Bierpumpe1
 
+9 | -5
 
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Tweety bringts auf den Punkt.
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27.04.2013 08:12 Uhr von katorn
 
+1 | -0
 
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Da war doch was...

ach ja, Boston Tea Party...

Inquisition im Mittelalter...

Verhaftung der Tempelritter...

Aussterben der Neandertaler...

Verschwinden der Dinosaurier...

Das soll kein abwertender Kommentar sein zum Tod von Michèle Kiesewetter, im Gegenteil.
Ich respektiere, was diese Frau als Polizistin geleistet hat, und ich wäre froh, wenn dieser sinnlose Mord aufgeklärt würde.
Gleichfalls stehe ich aber auch gegen vorschnelle Urteile, wie sie oft von der Presse verbreitet werden.
"Im Zweifel für den Angeklagten" sollte immer berücksichtigt werden, solange es keine belastbaren Beweise gibt.

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