20.04.13 11:30 Uhr
 4.444
 

Ist das noch Kunst? - Ausstellung zeigt Prostituierte bei Google StreetView

Der Fotograf und Künstler Mishka Henner glaubt fest daran, dass Google-StreetView-Bilder Kunstwerke sind. Dass das tatsächlich so ist, bewies er bereits in der Vergangenheit, als er vier Mal für den Deutsche Börse Photography Prize nominiert war.

In seinen neuesten Werken hat er herausgefunden, an welchen Orten Prostituierte ihrer Arbeit nachgehen und diese dann bei Google StreetView aufgespürt. Tatsächlich sind auf den Bildern die Prostituierten zu sehen.

Die Photographer´s Gallery in London, die auch den Deutsche Börse Photography Prize gegründet hat, zeigt diese Bilder nun.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Google, Ausstellung, Kunst, Prostituierte, StreetView
Quelle: www.dailymail.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zehn-Punkte-Plan: Bundesinnenminister de Maiziere wirbt für deutsche Leitkultur
Wittenberg: Evangelische Kirche präsentiert Roboter, der automatisch segnet
Colorado: "International Church of Cannabis" vergöttert das Marihuana

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.04.2013 12:35 Uhr von Frambach2
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Frei nach dem Motto: Ist das Kunst, oder kann das weg? würd ich in diesem Fall eindeutig, das kann weg, sagen!
Kommentar ansehen
20.04.2013 14:05 Uhr von Skyfish
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
Könnt ihr 2 das auch Begründen? Was genau macht denn Kunst aus?
Kommentar ansehen
20.04.2013 18:29 Uhr von Frambach2
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Skyfish

Mag sein, dass ein jeder von uns die verschiedenartigen Ausdrucksformen der Kunst und das, was sich als solche schimpft, spezifisch und subjektiv definiert. In dem Punkt, bin ich sogar durchaus kompromissbereit mir meiner Voreingenommenheit bewusst zu werden. Aber zuweilen drängt sich mir der Gedanke auf, Künstler, denen es an kreativer Ader fehlt, sind krampfhaft bemüht diese trivial, mit Schockelementen oder mit dem forcieren von Ekel wett zu machen. Wobei die Szenerie in solchen Fällen oftmals gewollt und mannigfaltig wirkt und tendenziell, nur von der Willkür getrieben, schocken will. Das Ablichten von Frauen, wobei mir persönlich gänzlich irrelevant ist welcher Tätigkeit sie nachgehen, gehört vielleicht, aus Spaß an der Freund in das Fotoalbum des Herrn Henner. Diese mit dem Prädikat "Kunstwerk" auszuzeichnen, um sie infolgedessen in den Olymp zu heben, empfinde ich als grenzwertig.
Kommentar ansehen
21.04.2013 10:20 Uhr von inutil
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hammer hart

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: Motorradfahrer mit Tempo 223 statt 70 geblitzt
Nordirak: 36 Jesiden vom IS befreit
Tecklenburg: Autofahrer schlief betrunken am Steuer ein - Polizisten weckten ihn


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?