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England: Wettlauf gegen die Zeit - Junge wird vermutlich in elf Tagen sterben

Der siebenjährige Alex Novakovic aus Oxford in England ist so tödlich krank, dass er in elf Tagen sterben wird, wenn er keine medizinische Hilfe bekommt. Seit längerer Zeit litt er immer wieder an Kopfschmerzen. Ärzte taten das lediglich als Migräne ab.

Als es schlimmer wurde, vermuteten Ärzte, dass Scharlach schuld sei. Doch eines Tages kollabierte der Siebenjährige plötzlich. Erst dann fand man heraus, dass er einen riesigen Gehirntumor im Endstadium hat. Dieser ist so weit fortgeschritten, dass nur noch eine Protonentherapie helfen kann.

Das Problem ist, dass die englische "Krankenversicherung" diese Kosten nicht bezahlt. Der Junge wird voraussichtlich in ungefähr elf Tagen sterben, wenn die Eltern nicht 250.000 britische Pfund bis dahin zusammenbekommen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Junge, Zeit, Wettlauf
Quelle: www.dailymail.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2013 11:41 Uhr von JerryHendrix
 
+7 | -2
 
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Dann hätten Sie einen Spendenmarathon auf einem großen Sender wie BBC machen sollen, damit die Leute darauf aufmerksam werden. Dann würde man sicherlich das Geld zusammen bekommen. Klappt doch in Deutschland auch.
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20.04.2013 13:10 Uhr von Pils28
 
+5 | -1
 
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Tut mir leid, aber die Quelle sollte man schon wiedergeben. Der Typ hat einen bösartigen Krebs im vierten Stadium. Kenne keine Details aber das sollte bdeuten, dass der Tumor bereits andere Teile des Gehirns als auch hirnfremdes Gewebe befallen hat. Der bekommt die PROTONENbestrahlung (Photonenbestrahlung gibt es auch, scheint mir bei einem Hirnturmor aber nicht wirklich sinnvoll und in der Quelle steht ebenfalls Protonbeam) nicht, weil die Prognose einfach zu schlecht ist.
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20.04.2013 13:26 Uhr von kingoftf
 
+6 | -3
 
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My dear Mister singing-club!

Crushial english knowledge makes him so fast nobody after
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20.04.2013 14:51 Uhr von perMagna
 
+2 | -2
 
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Heißt ja nicht, dass er geheilt wäre. Aber ist natürlich schön medienwirksam aufgebauscht. Der Junge wird in absehbarer Zeit sterben und nichts auf dieser Welt wird das ändern können.
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21.04.2013 19:57 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Wieso überhaupt eine Krankenversicherung? Na hör Mal! Natürlich für die Versicherung! Glaubt hier einer, die sind der barmherzige Samariter, der das letztes Hemd für das wohlergehen der Anderen gibt? Sowas muss sich rechnen! Und zwar an erster Stelle für die Versicherung selbst! Sieh dir die Gehälter der Vorstände an und die Gebäude, die Sie Ihr Eigen nennen! Alles mit Geldern der Versicherten bezahlt! Und bevor die Pleite gehen, lassen Sie andere über die Klinge springen!!! Die wirtschaften erst Mal für die eigene "Lebenserhaltung", und dann kommt alles andere!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]

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