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S+K-Anlagebetrug: Fonds sind alle insolvent - Gelder wohl für immer verloren

Wer den Anlagebetrügern von S+K auf dem Leim gegangen ist, wird sein Geld wohl komplett abschreiben müssen. Sämtliche Immobilienfonds, die zu der Gruppe gehören, reichten Insolvenzantrag ein. Für die bankrotten Fonds war als Dachgesellschaft United Investors in Hamburg tätig.

Die Personen Jonas K. und Stefan S. verschwendeten das Geld mit einem unglaublich luxuriösen Lebensstil (ShortNews berichtete). Beide sitzen in Untersuchungshaft und wollen zu den Vorwürfen nichts sagen. Rechtsanwalt Marc Gericke sieht die Chancen auf Rückzahlung der Gelder bei "gleich null".

Betroffen sind vor allem die Fonds Deutsche S&K Sachwerte. Sie verwalteten über 60 Millionen Euro. S&K Investment hortete fünf Millionen Euro Anlagegelder und S&K Real Estate Value Added rund 34 Millionen Euro. Einzige Chance noch etwas zurückzuholen sei der Zugriff auf das Vermögen der Betrüger.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fonds, Gelder, Anlagebetrug, Immobilienfond
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2013 10:14 Uhr von dagi
 
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zugriff auf das vermögen der betrüger ???? das gibt es doch in deutschland nicht !! die machen ihre paar jahre knast ab und leben danach weiter in sauß und brauß ,!! du bist deutschland !!!
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20.04.2013 10:18 Uhr von xjv8
 
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Da dürfen sich die Anleger damit trösten, dass das Geld ist nicht verloren ist, es hat nur andere Besitzer.
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20.04.2013 10:23 Uhr von grejomi
 
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die betrüger alle erschießen
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20.04.2013 12:09 Uhr von UICC
 
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wer hat denn da so angelegt? otto normalbürger?
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20.04.2013 12:55 Uhr von bigpapa
 
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Zugriff auf das Vermögen.

Ist ein technischer Widerspruch in sich :)

Zitat : "Die Personen Jonas K. und Stefan S. verschwendeten das Geld mit einem unglaublich luxuriösen Lebensstil "

Ein bisschen wird wohl die Verwaltung gekostet haben, Werbung und so.

Mag ja sein, das die ein oder andere Mio. noch übrig ist, aber dann kommen erste man die Anwälte und der Staat.
Wer also glaubt, das die "Opfer" da noch was abbekommen ist selber schuld.

Sollten die "Opfer" da privat investiert haben, sind sie eh selbst schuld. Sollten sie es über eine Bank gemacht haben, haben sie in mein Augen eine größere Chance die Bank zu verklagen.

Davon abgesehen, sind die genannten Summen in mein Augen nur Peanuts, in richtigen Fonds schreibt man da eher Milliarden anstellen von Mio.


Gruß

BIGPAPA
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20.04.2013 17:56 Uhr von Atheistos
 
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Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese zwei Pappnasen die Drahtzieher sind.

Nur gut, dass der Staat an all diesen Transaktionen mit verdient. Kein Wunder, wird dem Ganzen seitens der Bafin so halbherzig nachgegangen.

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