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Apple-Sprecherin: Siri-Sprachaufnahmen werden bis zu zwei Jahre lang gespeichert

Bisher sprach Apple davon, dass die diktierten Eingaben in die Spracherkennungssoftware Siri sechs Monate personalisiert und danach anonym eine "bestimmte" Zeit aufbewahrt wird, für statistische Zwecke und um den Service zu verbessern.

Nun hat ein Apple Unternehmenssprecherin berichtet, dass dies bis zu 18 Monaten lang sein kann, also werden die Daten bis zu zwei Jahre von Apple genutzt.

Das Abmelden von dem Dienst bewirke allerdings nur die Löschung der letzten Eingaben, ältere Informationen blieben gespeichert.


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WebReporter: black_d
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Datenschutz, Speicher, Siri
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2013 09:08 Uhr von Exilant33
 
+8 | -0
 
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"...anonym eine "bestimmte" Zeit aufbewahrt wird, für statistische Zwecke und um den Service zu verbessern. ..."

Lol, genau!
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20.04.2013 09:38 Uhr von Kanga
 
+1 | -1
 
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und selbst nach 2 jahren..werden die das nicht löschen....

was die nicht alles speichern...
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20.04.2013 12:28 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -2
 
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Jaja Apple ist böse. Wie lange speichert wohl Google die Google Now Daten oder wie lange speichert Samsung die S-Voice Daten?
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20.04.2013 13:31 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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tatsache ist, zur verbesserug von stimmenerkennungssoftware benoetigt man moeglichst viele gesprochene worte und saetze, von daher ist es durchaus nachvollziehbar die nutzungsdaten dafuer zu verwenden.
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22.04.2013 12:48 Uhr von Shortster
 
+0 | -0
 
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@brain.exe: Technisch und prinzipiell handelt es sich bei Google Now und Siri um dieselbe / ähnliche Technologien. DAS ist aber nicht das Problem. Google ist an dieser Stelle transparent. Die sagen dir, dass sie die Sprachaufzeichnungen nutzen um den Service zu verbessern (sprich, die Spracherkennung zu trainieren). Und GENAU DAS tut Apple NICHT. Da gibt es keinen solchen Hinweis. Das Problem ist somit nicht der Umstand DASS die Daten gespeichert werden, sondern dass Apple es mal wieder heimlich macht... und seine Nutzer für zu dumm hält, das zu bemerken.

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