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Richtigstellung: Verdächtiger Brief an Gauck enthielt doch keinen Sprengstoff

Die zuständigen Sicherheitsbehörden geben Entwarnung: Der verdächtige Brief an Bundespräsident Joachim Gauck enthielt doch keinen Sprengstoff.

Nachdem das Schriftstück kontrolliert gesprengt wurde, untersuchte das Kriminalamt die Überreste. Man kam zum Schluss, dass sich der Verdacht auf Sprengstoff nicht bestätigte.

Das verdächtige Schreiben war am Morgen in Schloss Bellevue entdeckt worden. Man brachte den Brief in den Park und sprengte ihn dort (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brief, Sprengstoff, Entwarnung, Verdächtiger
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2013 20:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -3
 
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Die sprengen das Ding, statt es aus sicherer Entfernung zu öffnen???

Wenn es Sprengstoff enthält, wird der Rumms mit einer Sprengung doch nur noch grösser.

Enthält es keinen Sprengstoff und die öffnen es ohne Sprengmittel, könnten di doch sogar noch Spuren für die Forensik bekommen...
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19.04.2013 20:25 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Steht in dieser News.
http://www.shortnews.de/...

Aber da steht auch nix davon, warum die meinten, es sei auf jedenfall ein Sprengsatz.
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19.04.2013 20:29 Uhr von bpd_oliver
 
+7 | -0
 
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Nach der Sprengung fand man in den Resten Spuren von HMTD. Ist das rein zufällig das selbe Zeug, mit dem der Umschlag gesprengt wurde?

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