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China bekämpft die Korruption, doch die Politiker verprassen weiter Geld

Der Staats- und Parteichef von China, Xi Jinping, will im eigenen Land gegen die Korruption und gegen die Verschwendung von Steuergeldern durch Beamte und Politiker vorgehen. So wurden neue Vorgaben für Militärangehörige und Politiker für Feiern oder Auslandsreisen eingeführt.

Für die Betroffenen dieser Regelung scheint das aber kein Hinderungsgrund zu sein, im Ausland weiter Strip-Clubs und angeblich auch Casinos zu besuchen. Bezahlt wurde dies wohl aus der Staatskasse, auch wenn die Kosten dieser "Studienreise" offiziell von einem Bauunternehmer getragen wurde.

Während Funktionäre weiter, nach der neuen Regelung nur heimlich, Geld für Luxusreisen und Saufgelage auf Staatskosten ausgeben, wächst die Kluft zwischen arm und reich immer weiter. So haben 13 Prozent der Einwohner Chinas weniger als einen Euro am Tag zum Leben.


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WebReporter: Sunshine_1969
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Geld, Politiker, Korruption
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2013 13:55 Uhr von Sunshine_1969
 
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Griechenland, Italien, Zypern. Ist es dort anders? Auch in diesen Ländern haben, angeblich, hochrangige Politiker Geld beiseite geschafft. Sicher nicht zum nutzen des Volkes.
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19.04.2013 14:00 Uhr von Katzee
 
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So sollte die Ost-West-Annäherung eigentlich nicht aussehen. Hallo China: Europa ist ein NEGATIV-Beispiel. Wir wollen Euch zeigen, wie Ihr es besser nicht macht.

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