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Afrika: Vergewaltigte Männer brechen mit Tabu und sprechen über ihre Leiden

In Afrika ist Homosexualität noch immer ein Tabu und auch Männer, die vergewaltigt werden, sprechen nicht über ihr Leiden, aus Angst, als schwul abgestempelt zu werden.

Doch nun können diese Opfer endlich sprechen, sie kamen in Uganda zu einer Konferenz zusammen, um über das brisante Theme öffentlich zu sprechen.

"Anfangs kamen nur ganz wenige, denn sie fühlten zu viel Scham und Wut, ebenso wie einen starken Selbstzerstörungstrieb", so die Sozialarbeiterin Salome Atim.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Afrika, Konferenz, Tabu, Leiden
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2013 14:09 Uhr von DieHunns
 
+20 | -12
 
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Da merkt man wie "Weise" so ein Knacki sein kann ... Weise genug um in den Knast zu kommen, richtig?
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19.04.2013 14:31 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -18
 
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19.04.2013 14:44 Uhr von sooma
 
+13 | -3
 
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In Afrika glaubt man auch, dass man lesbische Frauen durch Vergewaltigung "heilen". -.-
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19.04.2013 15:45 Uhr von Timmer
 
+11 | -2
 
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Gibt auch nettes Dörfchen wo man denkt, dass man HIV/AIDS heilen kann wenn man eine Jungfrau entjungfert....
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20.04.2013 09:57 Uhr von maxyking
 
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@ MC_Kay

Das hast du vielleicht in nem schlechten Schwullenporno gesehen. Das ist doch Bull Shit was du da schreibst.
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20.04.2013 16:43 Uhr von cheetah181
 
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@maxyking: Nicht Afrika, aber Unrecht hat er trotzdem nicht: http://en.wikipedia.org/...

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