19.04.13 13:00 Uhr
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Häftlinge von Arbeit befreit: Brandenburg hat den liberalsten Strafvollzug

Brandenburgs Landtag hat die Weichen für den liberalsten Strafvollzug in Deutschland gestellt: Häftlinge müssen zukünftig nicht mehr arbeiten.

Opposition und Experten sehen den Vorstoß jedoch mit Skepsis. Die Resozialisierung würde erschwert, denn ohne Arbeit gebe es unstrukturierte Tagesabläufe.

Neben der Befreiung von der Arbeitspflicht stellt Brandenburgs Justizminister auch noch frühere Haftentlassungen sowie mehr Ausgang und Zeit für Besuchsempfang in Aussicht.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Brandenburg, Erleichterung, Strafvollzug
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2013 13:06 Uhr von Kanga
 
+0 | -4
 
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ich dachte immer..arbeiten..wäre da freiwillig..
um sich was für die entlassung..zusammenzusparen...
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19.04.2013 14:04 Uhr von Tropan01
 
+2 | -0
 
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In Anderen Haftanstalten ist Arbeit Pflicht wie draussen ebend auch.
In der JVA Lübeck z.b Müssen häftlinge sich sogar an den Stromkosten beteiligen 2 geräte (TV und Wasserkocher) kostenlos jedes weitere 2€ pro Monat
Vom "gehalt" (1,5€std ca) wird 1/3 jeden Monat beiseite gelegt für die Entlassung Sog. Überbrückungsgeld
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19.04.2013 14:45 Uhr von mueppl
 
+5 | -1
 
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Wenn es nach mir ginge, wäre es für jeden Häftling Pflicht zu arbeiten.
1. Um für Unterkunft, Strom und Verpflegung aufzukommen.
2. Um eventuelle Schadensersatzansprüche der Opfer decken zu können.

Frühzeitige Entlassungen sind an die Opferentschädigungen gekoppelt.

Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, warum die Allgemeinheit für diese Kosten aufkommen muss.

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