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Signifikante Verschlechterung der Hörwerte in Ballungsgebieten

Etwa 120.000 Hörtest, ausgewertet vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid, wurden im gesamten Bundesgebiet in Städten mit über 100.000 Einwohnern durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass Menschen in Ballungsräumen schlechter hören als Menschen in Städten mit geringerer Bevölkerungsdichte.

Demnach hört es sich in Oldenburg, mit einem Fletcher-Index von 44,9 am besten. Das Schlusslicht ist Bottrop mit 60,9. Als Fletcher-Index bezeichnet man den Wert, der das Hörvermögen in den Frequenzbereichen von 500 bis 4.000 Hertz angibt.

Lärmschwerhörigkeit gehört, laut Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte, zu den größten Krankheitsverursachern im Beruf. Dies betrifft nicht nur Arbeitnehmer in der Industrie oder im Handwerk, sondern auch Beschäftigte in Großraumbüros.


WebReporter: Sunshine_1969
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Analyse, Großstadt, Gehör, Verschlechterung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2013 08:08 Uhr von Sunshine_1969
 
+2 | -0
 
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Wer an einer viel befahrenen Straße wohnt, der kann sicher ein Lied davon singen. Mal eben das Fenster zum lüften auf machen und man hat das Gefühl der Verkehr rollt durch das Wohnzimmer.
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19.04.2013 09:05 Uhr von Samsara
 
+1 | -0
 
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Ich wohne unweit von einer Autobahnabfahrt entfernt, so dass Morgens (so ab 5-6 Uhr) an meiner Wohnung die ganzen LKWs vorbeifahren, die die Geschäfte beliefern. Da braucht man echt keinen Wecker mehr.
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19.04.2013 09:27 Uhr von El_Caron
 
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@hugamuga
Das dachte ich auch. Aber hört man in Kleinstädten weniger Musik mit Kopfhörern?
Wenn ich jedenfalls höre, wie manche ihre Kopfhörer offenbar so laut haben, dass man es noch zwei Reihen weiter im Zug hört, dann wundert mich da gar nichts mehr.

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