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Explosion in Düngemittelfabrik: Wohngebiet wie ausradiert

Am vergangenen Mittwoch explodierte in Texas eine Düngemittelfabrik (Shortnews berichtete). Das Ausmaß der Zerstörung wurde erst heute sichtbar.

Offizielle Stellen melden mindestens 14 Tote und mehrere Vermisste. Die starke Explosion hat das Wohngebiet um das Firmengelände total verwüstet.

Behörden schließen einen Terroranschlag aus. Die Explosion wird vom Direktor des örtlichen Katastrophenschutzes jedoch mit der einer Atombombe verglichen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Explosion, Texas, Fabrik, Wohngebiet
Quelle: orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2013 08:30 Uhr von JuTuPeaY
 
+7 | -7
 
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explosion wie bei einer atombombe... omg? Ne Atombombe mit sehr geringer sprengkraft?
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19.04.2013 09:00 Uhr von Thomas-27
 
+10 | -2
 
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"Behörden schließen einen Terroranschlag aus."

Wenn das in Deutschland passiert wäre, würden hier wieder einige schreiben, dass man so etwas so früh nicht ausschließen kann oder darf, weil man zunächst davon ausgehen muss, dass das ein rechtsradikaler Anschlag war.
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19.04.2013 09:49 Uhr von RazonT
 
+5 | -1
 
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@Thomas-27:

Ich will ja nicht sagen, dass man Rechtsextreme gut einschätzen kann...und leider sind es halt Idioten...aber was sollen sie mit dem Sprengen einer Düngermittelfabrik bezwecken wollen? "Dünger raus!"? Das würde ich schon eher radikalen linken Grünen zutrauen...
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19.04.2013 13:09 Uhr von Thomas-27
 
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@RazonT:
Mein Kommentar zielte eher auf die "Experten", die hier bei Shortnews immer wieder die Meinung vertreten, dass bei einem Brand in einem Wohnhaus in Deutschland ein Anschlag aus der rechten Szene nicht ausgeschlossen werden darf, auch wenn nachweislich keine Brandbeschleuniger verwendet wurden und der Brand in einer von innen abgeschlossenen Wohnung im dritten Stock ausgebrochen ist.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem solche Informationen vorliegen, muss natürlich immer in ALLE RICHTUNGEN ermittelt werden! Aber manch einer will einfach nicht einsehen, dass offensichtliche Fakten bestimmte Brandursachen einfach mal ausschließen.

Das hat aber zugegebenermaßen wenig mit dieser News zu tun.

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