18.04.13 17:53 Uhr
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Milliardendeal für deutsches Unternehmen: Panzer und Haubitzen für Katar

Das deutsche Waffenunternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hat mit dem Emirat Katar einen Vertrag über 1,89 Milliarden Euro abgeschlossen. Dafür liefert das in München ansässige Unternehmen 62 Leopard-2-Panzer und 24 Panzerhaubitzen 2000.

Ziel von Katar ist es, die etwa 8.500 Mann starken Landstreitkräfte zu modernisieren. Allerdings regt sich Widerstand aus der Politik gegen dieses Geschäft. "Die Bundesregierung setzt ihre Politik fort, die Spannungsregion am Persischen Golf hochzurüsten", meint Katja Keul von den Grünen.

Auch die Linken sind gegen dieses Geschäft und attackieren, wie die Grünen, das Land wegen möglichen Menschenrechtsverletzungen. Beide Parteien verweisen darauf, dass es in Katar etwa 1,6 Millionen Gastarbeiter gibt - im Vergleich zu lediglich 200.000 Kataris.


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WebReporter: Sunshine_1969
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Unternehmen, Panzer, Katar, Rüstungsgeschäft, KMW
Quelle: www.wolfsburger-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 17:53 Uhr von Sunshine_1969
 
+8 | -0
 
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Fußball, Formel 1, Waffen. Der Zirkus zieht dahin, wo es am meisten zu verdienen gibt. Das wird auch in Zukunft so sein.
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18.04.2013 17:57 Uhr von Borgir
 
+11 | -4
 
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Das Geld ist nicht der einzige Preis, den dieser Deal kostet.
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18.04.2013 18:12 Uhr von Boron2011
 
+3 | -7
 
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Welcher Intelligenzresistenter gibt Borgir hier ein Minus für seinen Kommentar?

Der Preis den er mit seinem Kommentar gemeint hat, ist/sind Menschenleben, welche mit diesen Waffen genommen werden (können)!!!
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18.04.2013 21:18 Uhr von Atheistos
 
+3 | -1
 
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Ach ja, die behandeln ihre Gastarbeiter ohne Panzer also besser? Außerdem werden nur bereits existierende Panzer ersetzt und nicht die Anzahl erhöht. Wenn wir diese Panzer nicht liefern würden, wären es die Russen/Amerikaner/Israelis.

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