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Frauenquote abgelehnt: Union und FDP dominieren

Wie erwartet wurde die Frauenquote von der Union und der FDP erfolgreich abgelehnt. Von den 598 abgegebenen Stimmen stimmten nur 277 für den von den rot-grünen Bundesländern vorgelegten Antrag.

Für die Frauenquote war vorgesehen, dass in Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen ab dem Jahre 2018 20 Prozent Frauen zwingend sitzen müssen. Ab dem Jahre 2023 wäre die Zahl auf 40 Prozent erhöht worden.

Zuerst hatten Ursula von der Leyen sowie mehrere weibliche Unionsabgeordnete angedeutet, dass sie für den Antrag stimmen würden.


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WebReporter: MichaelKn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Bundestag, Union, Abstimmung, Ablehnung, Frauenquote
Quelle: www.noz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 15:40 Uhr von MichaelKn
 
+15 | -0
 
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Gute Nachrichten. Frauen sollten sich über berufliche Qualifikation in die hohen Positionen arbeiten. Des Weiteren ist es auch für die betroffenen Frauen entwürdigend zu wissen, dass sie die Stelle nur belegen, da der Weibliche Anteil in dem Gremium zu niedrig ist.
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18.04.2013 15:55 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -3
 
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Eine Quote von 5 Prozent hätte das größte Ungleichgewicht an der Wurzel gepackt. Immerhin mehr als im Islam.
Die Natur duldet auf Generationen Dauer keine Unnatürlichkeit.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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18.04.2013 15:58 Uhr von Thomas-27
 
+4 | -0
 
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Verfügt denn nur noch die FDP über einen gesunden Menschenverstand?
Denn selbst die CDU will die Quote!
Aus der Quelle: "...vollzog die CDU-Spitze am Montag einen Schwenk und sagte zu, eine feste Quotenregelung ins Wahlprogramm zu schreiben."
Die Quote soll also kommen. Nur jetzt noch nicht.
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18.04.2013 16:06 Uhr von Katzee
 
+6 | -1
 
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Wir brauchen keine "Quotennieten" in den Aufsichtsräten sondern qualifizierte Leute, die über Sachverstand verfügen und sich durchsetzen können. Nur weil eine Niete einen Rock trägt, hat sie noch lange keine Berechtigung, sich im Aufsichtsrat eines Unternehmens breit zu machen. - Denn: eine Frau, die qualifiziert ist und sich durchzusetzen weiss, wird es allein in den Aufsichtsrat schaffen. Ohne Durchsetzungskraft kann man auch in einem Aufsichtsrat keine ordentliche Arbeit abliefern.
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18.04.2013 16:46 Uhr von Mankind3
 
+3 | -1
 
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Als Frau würd ich mir da eh verarscht vorkommen. Vorallem wenn man weis, das man den Job nur wegen eine Quote hat, und sich dann vielleicht noch den Spott seiner männlichen Kollegen abholt.
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18.04.2013 16:58 Uhr von xjv8
 
+3 | -1
 
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Schaaade!! Als nächstes wäre der Quotenoldie, der Quotenazubi, der Quotenausländer und am Ende die Quotenfachkraft zur Kulturbereicherung gekommen.
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18.04.2013 20:21 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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So eine Gülle hat sich garantiert eine Frau ausgedacht die selbst hofft endlich an solch ein Pöstchen zu kommen.
Wenn man eine Quotenregelung will dann für alle Berufe/Jobs und nicht nur für die Rosinen der Arbeitswelt als da wären Frauenquote bei Maurer, Eisenbieger ..usw... aber das sind ja Scheißjobs da braucht man keine Frauenquote gelle

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