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BGH entscheidet, ob Einbetten von YouTube-Videos eine Rechtsverletzung darstellt

Am heutigen Donnerstag wird der Bundesgerichtshof über die Frage urteilen, ob das Einbetten von YouTube-Videos auf der eigenen Homepage strafbar ist.

Das so genannte Framing könnte eine Rechtsverletzung darstellen, da man damit womöglich gegen Urheberrechte verstoßen könne, so der Vorsitzende Richter Joachim Bornkamm.

Geklagt hatte ein Hersteller von Wasserfiltern, dessen Video von einem Konkurrenten in dessen Seite eingebunden wurde.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: YouTube, BGH, Urheberrechtsverletzung, Einbettung, Framing
Quelle: www.mittelbayerische.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 13:57 Uhr von Borgir
 
+16 | -3
 
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Das Urheberrecht ist nichts anderes als eine Garantie für Abmahner, Geld zu machen. Es wird ständig neue Verbrechen in diesem Zusammenhang geben, weil man mit den Strafen einen Haufen Geld machen kann und so ahnungslose Nutzer auspressen kann. Gesetze sollten Bürger schützen und sie nicht zu Zielscheiben von skrupellosen Geldmachern degradieren.
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18.04.2013 14:04 Uhr von Katzee
 
+11 | -1
 
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Wer bei Youtube Videos veröffentlicht, möchte damit erreichen, dass sie von möglichst vielen Leuten gesehen werden. Das wird doch damit unterstützt, wenn diese Videos zusätzlich in anderen Websites eingebunden werden. Hier gleich wieder "Money, Money, Money"-summend vor den Bundesgerichtshof zu schlendern, ist einfach nur mies.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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18.04.2013 14:14 Uhr von NoPq
 
+6 | -0
 
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@Katzee: Vor allem ist es auch relativ leicht, das Einbetten von Videos zu deaktivieren.
Abgesehen davon hätte der Kläger sein (vermutliches) Werbevideo auch mit seinem Firmennamen versehen oder das Video löschen können.

Wirkt ein bisschen unbeholfen und nicht "digital native" ;)
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18.04.2013 15:07 Uhr von frazerelite
 
+0 | -1
 
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dachte die rechtslage ist geklärt
fremde inhalte zu eigen gemacht, haftung (+)

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