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Singapur hat weltweit mit die niedrigste Geburtenrate - Jetzt hilft der Staat nach

Der Stadtstaat Singapur ist eines der Länder mit der niedrigsten Geburtenquote. Die Regierung und auch zum Teil die Bevölkerung haben Angst, dass dadurch die nationale Identität Singapurs verwässern könnte.

Daher investiert Singapur 1,2 Milliarden Euro (umgerechnet) in Dating-Agenturen und Ratgeber für Singles. Darüber hinaus gibt es eine Baby-Prämie und die Regierung übernimmt die Kosten für die Betreuung und medizinische Versorgung der Kinder.

Mütter bekommen eine Elternzeit von 16 Wochen, die Kosten trägt der Staat. Frauen die sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterziehen, bekommen 75 Prozent der entsprechenden Kosten erstattet.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Staat, Singapur, weltweit, Geburtenrate
Quelle: www.mz-web.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 13:41 Uhr von Kanga
 
+8 | -2
 
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ach guck mal..
woanders scheint sowas zu gehen..
da wird den zukünftigen eltern von staatlicher seite aus geholfen..

und hier wird gesagt..das sowas nicht möglich ist

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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18.04.2013 14:31 Uhr von TheUnichi
 
+3 | -3
 
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@Kanga

Eltern in Deutschland wird schon viel zu viel geholfen, sonst würde das ganze Assi-Pack sich nicht vermehren wie die Chinesen

Das Problem in Deutschland ist, das arbeitende Menschen keine Zeit für Kinder haben, weil sie meistens 2-3 Jobs und hunderte Nebenprojekte haben, um sich überhaupt über Wasser halten zu können während das Hartz IV Pack zuhause sitzt und den ganzen Tag rammelt und immer mehr künftige Hartz IV Empfänger ranzieht

Es sollte in Deutschland einen Eltern-Führerschein geben, die Leistungen für die ELTERN der Kinder sollten reduziert werden, sofern sie nicht arbeiten gehen und es sollte dafür gesorgt werden, dass das Geld auch wirklich bei den Kindern landet und nicht im privaten Gebrauch der Eltern (Was leider zu oft der Fall ist)

Beruflich müssen Firmen endlich damit anfangen, nicht nur an ihren aktuellen Umsatz sondern auch nachhaltig zu denken, mittelfristig sind Kinder von guten Mitarbeitern auch zukünftige, gute Mitarbeiter und das sollte aktiv gefördert werden, nicht nur mit finanziellen Zuschüssen.

Damit würde das ganze Kinderthema auch endlich wieder für erfolgreiche Menschen interessanter werden, Kitaplätze wären gesichert weil nicht 2 Kita-Gruppen alleine durch eine 16-köpfige Hartz IV Familie belegt wären

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