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Präsident von Bayern München, Uli Hoeneß, warnt vor Nazi-Gewalt

Auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Nazi-Gewalt warnte auch der Präsident vom FC Bayern München, Uli Hoeneß. Bei seinem Verein sehe er diese Gefahr allerdings nicht.

"Es ist uns in den letzten zehn Jahren gelungen, diese Kultur aus dem Stadion zu bringen, indem wir sie isoliert haben. Der FC Bayern will dieses rechte Gut nicht haben, er duldet und akzeptiert es nicht”, so der Präsident.

Er wendet sich dabei hauptsächlich an die Ostvereine und auch an Borussia Dortmund. Der Geschäftsführer von Dortmund, Joachim Watzke, soll sauer reagieren, wenn man ihn auf diese Problematik anspricht.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Präsident, Gewalt, Nazi, Uli Hoeneß
Quelle: www.fussballportal.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 13:16 Uhr von NoPq
 
+5 | -2
 
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Die Probleme haben sie bei den Bayern schon auch, aber nicht ansatzweise so schlimm wie (anscheinend) Dortmund, Aachen, Dresden, Rostock usw.
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18.04.2013 13:28 Uhr von NoPq
 
+1 | -1
 
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@Klaus: nicht dass ich wüsste. Wenn man sich aber schon so heftig zu anderen Städten abgrenzt, ist der Weg nicht weit, bis man sich von Leuten aus anderen Ländern abgrenzt.

Affenrufe sind in der ersten Liga zwar bestimmt in manchen Fan-Köpfen, aber ausgesprochen wird sowas eigentlich nicht.
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18.04.2013 14:04 Uhr von Super-Jenny
 
+3 | -7
 
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heute gibt es ja schon mehr nazis, als im dritten reich...

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