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Griechenland: Vorarbeiter schießen auf Erdbeerpflücker aus Bangladesch

In der griechischen Ortschaft Manolada wurden 27 Menschen bei einer Schießerei verletzt.

Vorarbeiter schossen auf Erdbeerpflücker aus Bangladesch, um diese auseinander zu treiben, nachdem sie sich wegen nicht bezahlter Löhne beklagt hatten.

Der 57-jährige Plantagenbesitzer wurde festgenommen, nach den Vorarbeitern, die schossen, wird noch gefahndet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Schießerei, Bangladesch, Erdbeere, Vorarbeiter, Erdbeerpflücker
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 12:38 Uhr von uwele2
 
+33 | -0
 
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das liest sich wie in den Südstaaten der USA im 19. Jahrhundert
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18.04.2013 12:47 Uhr von Kanga
 
+2 | -17
 
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18.04.2013 13:59 Uhr von Bono Vox
 
+6 | -8
 
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klar Jauche. Besonders bei Rot Grün. Ganz genau.
Du Genie. Der Wissenschaftler unter den Kommentatoren.







Erbärmlich.
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18.04.2013 14:00 Uhr von sooma
 
+12 | -1
 
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@Kanga: Was ist Dein Job? Provokations-Trollo? -.-

Un es nochmal zu verdeutlichen: "Manolada ist ein wichtiges Erdbeeranbaugebiet. Im Frühjahr 2008 hatte es dort Streiks und Demonstrationen für höhere Löhne und gegen die Arbeitsbedingungen gegeben, unter denen die Migranten dort in den bis zu 40 Grad heißen Treibhäusern arbeiten.

Im Jahr 2009 waren zwei griechische Landwirte festgenommen worden, weil sie zwei Migranten aus Bangladesch, denen sie den Diebstahl von Schafen vorwarfen, an ihrem Motorrad festgebunden und hinter sich hergezogen hatten." (Quelle)

Und auch:

"In Griechenland gibt es mehr als eine Million Migranten, bei einer Gesamtbevölkerung von rund 11,5 Millionen Menschen. Immer wieder werden Ausländer Opfer von erschreckenden Übergriffen.

Zudem strömen jedes Jahr weitere Zehntausende Flüchtlinge nach Griechenland, sie stammen aus Afghanistan und Pakistan, Iran, Syrien und Afrika. Doch Schutz finden sie in dem europäischen Land nicht: Sie leben auf der Straße oder in miserablen Unterkünften, müssen tagelang vor Behörden warten und werden von Rassisten angegriffen. Ein Amnesty-International-Bericht beklagte im Dezember die katastrophale Lage der Flüchtlinge." http://www.spiegel.de/...

Da hilft von hier aus nur: Auf die leckeren, heimischen Erdbeeren warten und die aus Griechenland boykottieren!

[ nachträglich editiert von sooma ]
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18.04.2013 14:01 Uhr von Maedy
 
+6 | -0
 
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Das ist auch wirklich erwähnenswert was da sooma dazu geschrieben hat....das ist also keine einmalige Sache sondern System.



[ nachträglich editiert von Maedy ]
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18.04.2013 15:32 Uhr von m0u
 
+3 | -1
 
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Dass Kanga seinen Kommentar sarkastisch meinte, versteht der gemeine SN-Leser nicht. Am Besten immer alles mit [SARKASMUS!]*text*[/SARKASMUS!] kennzeichnen, damit der Comment nicht in der Luft zerrissen wird.

Wie auch immer, die Machenschaften der Griechen sind unter aller Sau. Und wir unterstützen solche Abzocker mit unseren Steuergeldern. Arme Welt, in der man solche Staaten finanziert.
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18.04.2013 17:42 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Jauchegrube,
wo ist da jetzt der Unterschied zu deinem geliebten schwarz-gelb, abgesehen davon, daß die sich nun auf der Arbeit von rot-grün ausruhen können und nicht im Traum daran denken, da etwas zu verbessern?

Und hast du vergessen, daß schwarz-gelb Hartz4 mitbestimmt hat, weil das Zeug nicht durchgekommen wäre, wenn man nicht auf die CDU zugegangen wäre?

Ja, Merkel, unsere Retterin und Beschützerin...wenn die mal irgendwas tut, irgendwann, wird hier alles besser...aber momentan ist sie ja ausgelastet mit dem verschenken unseres Geldes- da bleibt natürlich keine Zeit, Hartz4 mal endlich an die warmherzige, volksbezogene CDU-Linie anzupassen...

Wer behauptet, diese Frau wäre eine Nutte der Banken, sollte sich was schämen!

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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21.04.2013 19:53 Uhr von ms1889
 
+0 | -0
 
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also kein grichisches obst mehr kaufen... damit wäre das dann vorbei.
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21.04.2013 20:13 Uhr von hofn4rr
 
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griechisches obst wird bei uns eh kaum verkauft, weil es zu teuer ist.
außer schafskäse und olivenöl exportiert die agrarwirtschaft nicht mehr viel.

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