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Forscherteam analysiert das Erbgut des Quastenflosser

Bis 1938 galt der Quastenflosser für Jahrmillionen als ausgestorben. Doch im Jahre 1938 machten südafrikanische Fischer eine sensationelle Entdeckung. Sie fingen ein lebendiges Exemplar der Knochenfisches. Aktuell haben sich Forscher mit der Entschlüsselung des Genoms des Fische beschäftigt.

In der Zeitschrift "Nature" berichten sie über ihre Arbeit, die ihnen einen Einblick in einen Schicksalsmoment der Evolutionsgeschichte gibt. Durch ihre Analysen wollen sie die Entwicklung vom Fisch zum Landlebewesen nachvollziehen können.

Bei ihren ersten Untersuchungen gelang es ihnen, einen Genschalter zu identifizieren, welcher für die Entwicklung von Gliedmaßen, wie zum Beispiel der Hand, verantwortlich ist. Diesen Genschalter nannten sie "Insel 1". Durch Versuche mit Mäusen konnten sie die Funktion nachweisen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Analyse, Erbgut, Quastenflosser
Quelle: www.spiegel.de

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