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Ansbach: Familie von schwangerer und vierfach vergewaltigter Tschetschenin abgeschoben

Im bayerischen Ansbach wurde eine siebenköpfige tschetschenische Familie abgeschoben, obwohl die Mutter derzeit hochschwanger in einer Klinik liegt.

Die Frau wurde viermal vergewaltigt und ist schwer traumatisiert. Die Opposition bezeichnet das Vorgehen als "verfassungswidrig" und als "unmenschlich".

Die Familie sei nachts in einer plötzlichen Aktion auseinandergerissen worden, heißt es im Petitionsausschuss.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Abschiebung, Ansbach, Tschetschenien
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 11:38 Uhr von Kanga
 
+26 | -9
 
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ja das wird schon seine gründe haben..warum das so gemacht worden ist
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18.04.2013 11:39 Uhr von gossip
 
+14 | -1
 
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Nicht die Mutter wurde abgeschoben, sondern ihre Familie:

""In einer Nacht-und-Nebel-Aktion" ... sei die siebenköpfige Familie durch das Vorgehen der Ausländerbehörde in Ansbach auseinandergerissen worden.
So seien der Familienvater und die drei älteren Kinder nach Polen abgeschoben worden, obwohl die schwangere und wegen ihrer vierfachen Vergewaltigung durch russische Soldaten hochtraumatisierte Mutter gerade im Bezirkskrankenhaus behandelt wurde."
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18.04.2013 11:46 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+12 | -1
 
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@"Ansbach: Hochschwangere und vierfach vergewaltigte Tschetschenin abgeschoben" Aber das stimmt doch gem. News gar nicht, denn sie ist ja nach wie vor in der Klinik...
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18.04.2013 12:10 Uhr von Perisecor
 
+20 | -3
 
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Aus der Quelle: "Beim vierten und bislang letzten Abschiebeversuch...."

Da frage ich mich natürlich: Warum haben die drei vorherigen Abschiebeversuche nicht geklappt? Und war sie da auch schon schwanger?


Das Abschieben nach Polen legt übrigens nahe, dass sie über Polen (und eventuell andere Staaten) nach Deutschland kamen. Seltsam. Warum flieht diese traumatisierte Familie durch die halbe Welt und durchquert dabei mindestens ein anderes sicheres Land?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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18.04.2013 12:38 Uhr von saber_
 
+12 | -4
 
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@Perisecor

weil es dort keine sozialleistungen gibt wie in deutschland...


und am ende ist deutschland auch noch schuld weil sie vergewaltigt wurde...
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18.04.2013 13:35 Uhr von stitch
 
+3 | -6
 
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hat einer der Vorredner den Artikel in der Quelle genau gelesen? Und vor allem: hat sich einer der Vorredner mal über den Satz "Rechtlich nicht zu beanstanden, menschlich kann man zu anderen Schlüssen kommen." Gedanken gemacht? Ist einem der Vorredner aufgefallen, dass die beiden jüngeren Kinder in Pflegefamilien gesteckt wurden, die älteren und der Vater abgeschoben und die Mutter im Krankenhaus? Wie würdet ihr in dieser Situation reagieren?
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19.04.2013 06:05 Uhr von Route81
 
+3 | -0
 
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mein gott, hierzulande werden jeden tag familien auseinandergerissen, auf die straße gesetzt usw. das sind leute, die sind hier geboren, haben ihr leben lang schwer gearbeitet und sitzen nun mit NICHTS auf der strasse, aus welchen gründen auch immer. kein schwein interessiert sich dafür. aber wenns eine 20-köpfigen familie aus was weiß ich woher zerbröselt, dann wird groß aufgeschrien und geheuchelt.
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19.04.2013 14:27 Uhr von stitch
 
+0 | -3
 
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@Route: Soso, dann nenn mir mal ein einziges Beispiel für eine deutsche Familie, die in Deutschland zerrissen wurde und mit Nichts auf der Strasse sitzt und die ihr Leben lang schwer gearbeitet haben.

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