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Hessen: Immobilienbande ergaunerte sich raffiniert Millionenkredite

In Mittelhessen hat sich nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft der größte jemals stattgefundene Immobilienbetrug der Region ereignet. Die Banken wurden von einer 35-köpfigen Betrügerbande um zig Millionen Euro geprellt. Möglich machte das ein raffiniert aufgebautes Netzwerk.

Die Täter sollen aus Mittelhessen und Nordrhein-Westfalen stammen. 100 Fahnder durchsuchten Büros und Wohnungen in Köln und Bergisch-Gladbach sowie hessischen Städten. Der Tatbestand um den es geht ist "Krediterlangungsbetrug im Zusammenhang mit Schrottimmobilien".

Die Masche war, Immobilien billigst zu kaufen und wenig später teuer weiterzuverkaufen. Die Käufer gehörten zur Betrügerbande. Kontoauszüge, Steuerbescheide, Lohnabrechnungen wurden professionell gefälscht und sich dann auf Basis des völlig überhöhten Verkehrswerts Sanierungskredite erschlichen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Hessen, Immobilie
Quelle: www.mittelhessen.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 11:37 Uhr von lokoskillzZZ
 
+13 | -0
 
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Da kannst besser jemanden umlegen, die sind für 10-20 Jahre wech, da versteht der Staat kein Spaß, wenns um die Konkurrenz beim Abzocken geht!
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18.04.2013 11:39 Uhr von Benedikt85
 
+0 | -4
 
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fuck the system
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18.04.2013 11:53 Uhr von baddrig