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Sachsen-Anhalt: Busfahrer setzte zwölfjährigen Jungen auf offener Strecke aus

Der zwölfjährige Lucas aus Teuchern in Sachsen-Anhalt will wie immer von der Schule in Weißenfels mit dem Bus nach Hause fahren. Doch auf halber Strecke kontrolliert der Busfahrer die Fahrkarten erneut und stellt dabei fest, dass Lucas´ Monatskarte bis zu seinem Heimatort nicht gültig ist.

Der Zwölfjährige wird daher mitten auf der Strecke ausgesetzt - und das zehn Kilometer vor seinem Heimatort. Lucas´ Mutter ist fassungslos und meint, der Fahrer hätte dem Jungen gleich beim Einsteigen sagen müssen, dass seine Fahrkarte nicht bis Teuchern gilt und ihn nicht Mitten auf der Strecke aussetzen.

Der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft verteidigt dagegen das Handeln des Busfahrers. Der Junge hätte einfach den Fehlbetrag zahlen müssen, dann wäre er auch weiter mitgenommen worden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sachsen-Anhalt, Busfahrer, Strecke, Jungen
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2013 09:05 Uhr von blade31
 
+11 | -1
 
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Wenn er wie immer von der Schule heimfährt wieso hat er nie gemerkt das er keine ausreichende MONATSKARTE hatte oder ist er über die Datumsgrenze gefahren...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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18.04.2013 09:49 Uhr von Major_Sepp
 
+9 | -1
 
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Natürlich, die Mutter versäumt ihre Pflichten und macht den Busfahrer dafür verantwortlich.

Um der Schuldzuweisung Nachdruck zu verleihen wird noch schnell ein Foto von dem Jungen am Straßenrand gemacht. Dabei wurde der Junge laut Quelle eindeutig in einer Ortschaft vor die Tür gesetzt.

"Lucas´ Mutter ist fassungslos und meint, der Fahrer hätte dem Jungen gleich beim Einsteigen sagen müssen, dass seine Fahrkarte nicht bis Teuchern gilt und ihn nicht Mitten auf der Strecke aussetzen. "

Stimmt, der Busfahrer hätte gleich zu Beginn der Fahrt sagen können, dass er den Jungen nicht komplett nach Hause fahren darf. Das Ergebnis wäre aber das gleiche gewesen oder? ^^

Eventuell wäre aber der Junge gar nicht erst mit gefahren. In diesem Fall hätte er aber einen doppelt so langen Heimweg gehabt!

Wie man es auch dreht und wendet, hier muss sich nur einer an der eigenen Nase packen und das ist die Mutter der Jungen!
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18.04.2013 10:23 Uhr von Perisecor
 
+4 | -0
 
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Woher soll der Busfahrer denn gewusst haben, bis wohin der Junge mitfahren möchte?

Gerade bei einer Monatskarte zeigt man diese doch nur vor und nennt nicht noch zusätzlich sein Fahrziel?


@ lovetv

Du forderst Enteignungen. Gib doch einfach erstmal dein eigenes Geld her.

Und wie kommst du darauf, dass Leute nicht merken, wenn sie deutlich stärker besteuert würden? Erinnert ein wenig an den Blinden, der von Farben spricht.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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18.04.2013 12:01 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ lovetv

Eine ungerechte Besteuerung ist Enteignung, richtig.

Im Gegensatz zu dir fordere ich aber nicht, dass man irgendwen stärker besteuert - also auch nicht die "kleinen Leute".


Ich bin nicht bereit, mich am Gemeinwohl zu beteiligen? Die Steuern auf mein Gehalt sind deutlich über dem Durchschnitt und ich finanziere dadurch mehr, als ein paar deiner "kleinen Leute", die wahrscheinlich kaum über dem Steuerfreibetrag sind.



Aber wo du mich hier als unwissend und krank bezeichnest, dann mal Karten auf den Tisch:
Wo hast du was studiert und wie hast du das Studium abgeschlossen? Deinem Auftreten nach musst du ja ganz schön was vorzuweisen haben. Also?

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