17.04.13 20:51 Uhr
 264
 

Russland und Türkei über die friedliche Beilegung des Syrien-Konflikts einig

Nach ihrem Treffen in Istanbul haben die Außenamtschefs der Türkei und Russlands am heutigen Mittwoch eine gemeinsame Erklärung mit einem Plädoyer für eine friedliche Beilegung des Syrien-Konflikts herausgegeben.

Dies war das dritte Zusammentreffen der russisch-türkischen Gruppe für Strategieplanung unter der Führung der Außenminister beider Länder, Sergej Lawrow und Ahmet Davutoglu. Lawrow und Davutoglu wünschen ferner eine gerechte Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israelis und Palästinensern.

"Das Endziel dieser Regelung muss die Gründung eines unabhängigen, lebensfähigen, einheitlichen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 sein, der in Frieden und Sicherheit mit Israel und den anderen Nachbarländern koexistieren wird", so die gemeinsame Erklärung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Russland, Israel, Syrien, Konflikt, Beilegung
Quelle: de.ria.ru

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joachim Gauck prangert "fast grenzenloses Lügen" in Sozialen Netzwerken an
AfD-Politiker Björn Höcke von Linken-Politiker wegen Volksverhetzung angezeigt
Termin für Bundestagswahl steht fest: 24. September 2017

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.04.2013 21:11 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
Treffen der "lupenreinen" Demokraten, um mal den Herrn Schröder zu zitieren. Wer sich an die Seite Russlands stellt, der hat wohl sonst nicht allzu viele Freunde, denn das wäre schon sehr verzweifelt. ;)
Kommentar ansehen
17.04.2013 21:45 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Und warum unterstützt dann die Türkei Assads Gegner, während Russland Assad unterstützt?

Warum in den Grenzen von 1967? Damit Jordanien das besetzte Land nicht abgeben muss?


Und warum haben die beiden Staaten die Zweistaaten-Lösung nicht unterstützt, als Israel sie in der Vergangenheit mehrfach angeboten hat?
Kommentar ansehen
18.04.2013 01:07 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Interessant, das die Hälfte der Quelle, die eigentlich vom russisch-türkischen Treffen über den syrischen Konflikt berichten wollte, vom israelisch-palästinensischen Konflikt handelt.

Das dieser Konflikt nicht durch irgendwelche Provinz-Monarchen zu lösen ist, sollte lange bekannt sein. Vielleicht sollten die beiden Herren sich auf die Dinge konzentrieren, auf die sie Einfluss haben.


@Peri

"Warum in den Grenzen von 1967? Damit Jordanien das besetzte Land nicht abgeben muss?"

Natürlich, damit die üblichen Gruppen ihre üblichen Staging Areas zurück bekommen. Was denkst du, warum sie dauernd so quengeln? Natürlich, weil die Israelis effektive Sicherheitspolitik betreiben. Nichts anders verdirbt einem Terroristen mehr den Tag als wenn sein Gegner besser ist als er.
Kommentar ansehen
18.04.2013 09:50 Uhr von alhajor
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Peri

"Warum in den Grenzen von 1967? Damit Jordanien das besetzte Land nicht abgeben muss?"

Wenn alle Laender, die im Laufe der Menschheitsgeschichte, Gebiete verloren haben nun wieder Besitzansprueche stellen wuerden, waere die Welt hoffnungslos verloren und ein einzig grosser Brandherd. Voelliger Unsinn. Wir muessen lernen, in die Zukunft zu schauen und nicht staendig zurueck. Dadurch werden wir wohl nichts besser machen. Der Ausgang in Syrien ist bestimmt schon festgeschrieben von Allen, nicht nur von der Tuerkei und Russland. Interessant waere nur zu wissen, wann der Rest der Menschheit und besonders die syrische Bevoelkerung endlich darueber in Kenntnis gesetzt werden wird. Das ist Politik.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Emma Watson lehnte aus Prinzip ab, Aschenputtel zu spielen
Joachim Gauck prangert "fast grenzenloses Lügen" in Sozialen Netzwerken an
Auch Humboldt-Universität entlässt Stasi-belasteten Politiker Andrej Holm


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?