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Kinderpornos: EU-Beamter könnte Pension von fast 100.000 Euro im Jahr verlieren

Der pensionierte EU-Beamte Paul E. fühlt sich nach eigenen Angaben sexuell zu pubertierenden Jungen und Mädchen hingezogen. Seine Leidenschaft könnte ihn jetzt seine Pension kosten.

Paul E. wurde dabei ertappt wie er kinderpornografische Aufnahmen von Knaben verbreitete. Dafür und für den Besitz von 4.500 Kinderpornos wurde er jetzt zu über einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Bei einer Verurteilung in dieser Höhe würde er seine Pension von monatlich 8.200 Euro verlieren.

Um die knapp 100.000 Euro jährlich weiter zu bekommen, zieht der Pensionär und Vater mehrerer Kinder vor die nächste Instanz. Bisher wurde nur ein Teil der Kinderpornos ausgewertet. Beim neuen Verfahren droht die Auswertung des restlichen Materials.


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WebReporter: BorstenThorsten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Jahr, EU, Kinderporno, Beamter, Pension
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2013 19:05 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -1
 
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"Wenn man sein ganzes Leben hart gearbeitet hat und nach der Pensionierung plötzlich um die Früchte seiner Leistungen betrogen wird, ist das unerträglich."

Ja sicher, er hat ja bestimmt auch sein ganzes Leben in die Rentenkasse eingezahlt, machen ja alle Beamte gelle

Die Früchte seiner Leistungen hat er schon sein ganzes Leben bezogen in dem er ein üppiges Gehalt für wenig/leichte Arbeit beakm. Andere haben ihr Leben lang schwer geschuftet für wenig Geld und haben eine rente in Harz4-Höhe. Wo bleiben deren Früchte für ihre Leistungen?
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17.04.2013 19:20 Uhr von Registrator
 
+6 | -0
 
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"Für die EU in Brüssel arbeiten hochqualifizierte Spezialisten wie Daniel Cohn-Bendit."

Ist definitiv ein Troll.
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17.04.2013 19:42 Uhr von sub__zero
 
+2 | -0
 
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Mit solch trolligen Kommentaren kann man wunderbar seine eigenen News pushen...eigentlich eine"tolle" Idee aber in diesem Fall einfach nur erbärmlich.
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17.04.2013 20:40 Uhr von One of three
 
+3 | -0
 
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Nicht nur ein Troll, sondern ein widerlicher Troll.

Wer Pädophilie derartig verharmlost - und auch noch Cohn-Bendit in diesem Zusammenhang nennt - verfolgt ein präzises Ziel.

Garantiert so ein selbsternannter "Was passiert wenn ich dies oder jenes schreibe"-Troll.
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17.04.2013 20:42 Uhr von laberschnauze
 
+2 | -0
 
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@ borsten
Ich habe mal in die Quelle geschaut. Der Paul E. hat im Jahre 2011 seine Therapie abgebrochen.
Er soll froh sein, dass er nur auf Bewährung ist und seine Pension flöten.
Ob die Pension zu hoch oder zu niedrig ist, dass dürfen wir nicht entscheiden.
Das machen die in der EU.
Du hast in Deiner Meinung kundgetan, dass Du es nicht ok findest, wenn ihm seine Pension aberkannt wird.
Ich finde es voll okay, denn jeder Beamter und auch Abgeordneter weiss, wenn ich mich nicht gesetzeskonform verhalte, verwirke ich eventuell meine Pension und auch meinen Beamtenstatus.Fertig.

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