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England: Bank akzeptiert Todesurkunde nicht - Tochter bringt Urne mit Asche mit

Die Engländerin Siobhon Peers verlor ihren Vater an Krebs und musste der Bank die Todesurkunde vorbeibringen, weil das Institut permanent noch Geld von dem Toten forderte.

Nachdem diese nicht anerkannt wurde, brachte die 31-Jährige kurzerhand die Urne mit der Asche des Toten vorbei.

Peers wurde so wütend über die Bankangestellten, dass sie die Asche auf den Tischen verstreute. Die Bank entschuldigte sich mittlerweile für ihr Verhalten und löschte das Konto des Toten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Bank, Tochter, Asche, Urne, Todesurkunde
Quelle: www.telegraph.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2013 13:57 Uhr von kleefisch
 
+9 | -4
 
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gibt es keine deutsche Quellen mehr. Ja klar. Ist ja die englische Bildzeitung.
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17.04.2013 14:47 Uhr von m0u
 
+23 | -13
 
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So wird in England also mit den Toten umgegangen.. "Was? Ihr glaubt mir nicht! Here it comes" *Asche über den Tisch verstreuen* "... die brauche ich bitte wieder..." Unmögliches Verhalten der Frau meiner Meinung nach. Das Zeigen der Asche wäre schon genug gewesen, da muss man nicht die Totenruhe stören..
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17.04.2013 14:58 Uhr von Azeruel
 
+7 | -4
 
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Und einmal die Moralkeule bitte. Als ob irgendwer wüsste was ihre Beweggründe waren und was sich in Ihren Kopf abgespielt hat. Immer dieser laberköppe aus der hinteren Reihe...
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17.04.2013 15:10 Uhr von sasuke1
 
+11 | -2
 
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wenn man stinkwütend ist macht man eben sachen die man später bereuen tut,vllt hatte sie ein Streitgespräch mit dem Angestelleten und im Folge dessen hat sie die Asche dann auf dem Tisch verteilt um zu Beweisen das diese nicht leer^^
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17.04.2013 18:32 Uhr von EvilMoe523
 
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Hmm,

ob ich aus der GEZ komme, wenn ich meinen Bruder, beim Empfang der GEZ meinen Aschenbecher ausleeren lasse? (Vorher kipp ich den natürlich noch in eine Vase)
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17.04.2013 19:39 Uhr von Fabrizio
 
+1 | -2
 
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es gibt Totenscheine und Sterbeurkunden, alles andere ist Murks http://de.wikipedia.org/...
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17.04.2013 19:58 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Den hätte ich gefragt, ob er den Verstorbenen persönlich im Jenseits sprechen möchte!?
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17.04.2013 20:01 Uhr von tehace
 
+0 | -1
 
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@Fabrizio:
Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar.

hier ist die rede von england! setzen, 6
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17.04.2013 21:07 Uhr von dommen
 
+1 | -0
 
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Klar, die Bank hätte taktvoller und mit mehr Fingerspitzengefühl vorgehen können. Aber Banken "fordern" normalerweise kein Geld, es sei denn man hat einen nicht unerheblichen Schuldenberg angehäuft. Wäre auch nicht das erste mal, dss einer einen Angehörigen mit einer Sterbeurkunde vorbeischickt, um bestimmte Probleme aus der Welt zu schaffen
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18.04.2013 10:32 Uhr von GroundHound
 
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Das kenne ich auch. Der Vater eines Freundes ist gestorben, hat ca. 16.000 Euro Schulden bei der Deutschen Bank hinterlassen.
Meinen Freund hat die Deutsche Bank immer wieder belästigt und immer wieder das Erbausschlagungsdokument angefordert, obwohl sie dieses schon erhalten hatten. Die Mitarbeiter der Deutschen Bank sind am Telefon richtig unangenehm und patzig geworden.
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18.04.2013 12:21 Uhr von Thomas-27
 
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Habt ihr mal die Quelle gelesen?
Seit Oktober 2011 wurde sie von der Bank aufgefordert, die Urkunde im Original zuzusenden. Das hat sie nicht gemacht, weil sie die Urkunde nicht aus der Hand geben wollte. Als sie dann endlich auf die Idee kam, persönlich mit dem Dokument bei der Bank vorbei zu schauen, nahm sie die Asche mit und verteilte sie auf dem Counter.
Wie blöd muss man eigentlich sein?

"Staff stared open-mouthed and customers looked on in shock as Ms Peers said: "You wanted proof my dad is dead - well here he is. I´ve brought him along with me."
She later said: "I took my dad to the bank, slapped his ashes on the counter and thought that would be the end of it."

Allerdings ist die Quelle auch sehr seltsam!
In der überschrift heißt es noch "A grieving daughter was forced to take her late father´s ashes to the local bank to prove to staff that he was dead." (Sie wurde also vom Personal dazu genötigt.)

Im Text heißt es dann aber "I sent them a copy of the death certificate and that should have been enough.
... I wasn´t going to send them the original as I want to keep that." (Hier ist von einer Nötigung nichts mehr zu sehen.)
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18.04.2013 12:22 Uhr von bigdaddy2
 
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tja, deshalb gibt´s in Deutschland auch keine Leichen (auch in einer Urne) mit nach hause.
den ich musste von einem bekannten hören, das sie noch die 3 Monate Kündigungsfrist mit der miete abbezahlen mussten.

man könnte ja dem Vermieter auch die "Leiche " auf den tisch knallen.

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