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Russland: 2.000 Hunde und Katzen werden von Behörden der Olympiastadt Sotschi getötet

2014 finden in Sotschi die Olympischen Winterspiele statt. Die dortigen Behörden haben jetzt Maßnahmen ergriffen, um der Hunde und Katzenplage Herr zu werden.

2.000 streunende Katzen und Hunde sollen getötet werden. Zu diesem Zweck gibt es eine Ausschreibung "Fang, Auswahl und Beseitigung". Das wäre die effektivste Lösung, um das Problem aus der Welt zu schaffen, erklärte ein regionaler Politiker.

Tierschützer protestieren gegen diese Maßnahme der Behörden.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Katze, Tierschutz, Sotschi
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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