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Boston-Anschlag: Eieruhr war der Zünder für die Bomben

Forensiker sind derzeit dabei, den Tatort bei dem Bombenanschlag von Boston zu untersuchen.

Man geht nun offenbar davon aus, dass die Bomben mit normalen Eieruhren aus dem Handel gezündet wurden.

Die Sprengsätze selber wurden aus primitiven Sprengsätzen hergestellt und mit Nägeln, Kugellagern und Schwarzpulver aufgefüllt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Boston, Sprengsatz, Zünder
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2013 11:59 Uhr von Sannylein31
 
+0 | -1
 
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17.04.2013 12:16 Uhr von fuxxa
 
+2 | -3
 
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Kochtopf und Eieruhr.

Das lässt vermuten, dass der fette Kommunisten-Kim dahintersteckt ;)
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17.04.2013 12:38 Uhr von Perisecor
 
+5 | -2
 
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@ fuxxa

Auch wenn du das nicht ernst gemeint hast;

Der nordkoreanische Geheimdienst wäre weitaus professioneller vorgegangen und würde seine Schläferzellen für so eine vergleichsweise nutzlose Aktion auch nicht vergeuden.

Bauanleitungen für solche Bomben waren und sind im Internet zugänglich. Gebaut haben kann sie also quasi jeder.

Ein Anschlag einer größeren Zelle war es allerdings nicht. Dafür waren die Sprengsätze zu klein, der ausgewählte Ort zu unbrauchbar usw.
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17.04.2013 12:59 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ dungalop

Ach, haben sie? Eine totale Sicherheit kann es nicht geben.

Genau wie bei (Auslands-)Geheimdienst bekommt man nahezu immer nur dann mit, wenn etwas schiefgelaufen ist - und nicht die vielen Male, wo eine Operation geklappt hat.
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17.04.2013 13:04 Uhr von Mecando
 
+4 | -0
 
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@Perisecor
"Ein Anschlag einer größeren Zelle war es allerdings nicht. Dafür waren die Sprengsätze zu klein, der ausgewählte Ort zu unbrauchbar usw."

Wieso?
Ich verstehe bis heute nicht wieso es immer Anschlage sein müssen/sollen/könnten, die in ihrem Ausmaß in die Geschichte eingehen. Übertrieben gesagt,.

Wenn Organisationen auf sich aufmerksam machen wollen, dann mit einem großen Knall, ja.
Aber wenn sie Terror verbreiten wollen, dann bieten sich kleine Ziele (Einkaufsläden oder was auch immer) mit wenigen Zielen viel besser an: Weniger Schutzmechanismen, und maximaler Terror, welcher signalisiert ´Es kann jeden treffen, überall.´
Großereignisse kann jeder meiden, aber Tanken, einkaufen oder anderen Alltagsbeschäftigungen muss jeder nachgehen.
Das ist Terror. Großereignisse sind nur Publicity.
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17.04.2013 13:19 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Mecando

Das klappt aber nicht wirklich, wie man überall dort sieht, wo es theoretisch so sein kann oder konnte.

Die Leute resignieren sehr schnell. In Bagdad z.B. suchen viele noch nichtmal Deckung, wenn in der Nähe Schussgeräusche zu hören sind.
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17.04.2013 15:17 Uhr von Mecando
 
+0 | -0
 
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Das stimmt schon, aber, auch wenn es hart klingen mag: die Menschen dort unten sind es nicht anders gewöhnt.
In unserer ´heilen, bunten, westlichen Blümchenwelt´ (ja ich übertreibe) würde es aber einen anderen Eindrück hinterlassen.

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