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Salzburg: FPÖ-Chef empört mit umstrittenen Ausdruck der "Umvolkung"

Der Salzburger FPÖ-Chef Karl Schnell hat auf seinem Facebook-Profil von einer "Umvolkung in gewissen Bereichen" gesprochen und damit für Empörung gesorgt.

Rückendeckung bekam er nun von dem FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache, der sagte, der Begriff sei zwar diskutabel, aber in der Sache habe Schnell recht.

In Österreich finde eine Zuwanderung statt und damit ein "organisierter und schleichender Bevölkerungsaustausch", was der eigentliche Skandal sei.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Salzburg, FPÖ, Ausdruck
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2013 11:46 Uhr von Katzee
 
+8 | -1
 
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Die Thematik kommt mir irgendwie bekannt vor.
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17.04.2013 14:53 Uhr von psycoman
 
+2 | -5
 
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Umvolkung - Quatsch, politisch korrekt heißt das demografischer Wandel, der Zuwanderung von Fachkräften zwingend nötig macht.

Es sollte auch in Österreich kein Problem sein, wenn Ausländer nach Österreich ziehen, solange es sich eben um eine tatsächliche Bereicherung von Fachkräften handelt und nicht nur billige Arbeitskräfte aus dem Ausland gesucht werden. Von einer Einwanderung in Sozialsystem, insbesondere durch Kriminellle, ist natürlich berechtigterweise zu warnen.

Die Leute die kommen sollten arbeitswillig und gesetzestreu sein, sowie langfristig Österreicher sein wollen, wozu auch ein Akzeptanz der, und Integration in diese, Kultur gehört.

Wer etwas gegen vernünftige Ausländer hat, die niemandem schaden, ist einfach nur ein Rassist.
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17.04.2013 15:11 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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@psycoman wenn man die "Fachkräfte" schneller ins Land holt als man sie integrieren kann ist das eine Umvolkung und hat mit demografischen Wandel nichts zutun da dieser normalerweise schleichend verläuft.

Und wenn man sich die "Fachkräfte" aus dem islamischen Raum ranholt die sowieso integrationsresistent sind hat man eh irgendwann mehrere Völker in dem Land und alle beanspruchen die Leitkultur. Kann dann nur noch spaßig werden. Aber wollten ja alle so gelle.

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